Ja, richtig gelesen!
Es gibt ein neues DAS Blog – in Zukunft findet ihr dort den alltäglichen Wahnsinn aus der Pro-Audio-Welt und deren Umfeld. Neuer Server, neues System, neues Design, Facebook-Anbindung und und und…es wird heiß!
Durch den Umzug über ca. 500 Versionen war unsere Datenbank leider nicht so recht kompatibel, deshalb haben wir nur mal die letzten wichtigen Einträge mit in das neue Blog genommen – aber, keine Angst, dieses Blog hier bleibt bestehen! Wer also gerne in älteren Posts stöbern möchte, kann das hier nach wie vor tun.
Fred’s Vocals – TI99/4a computer, speech synthesizer and terminal emulator ii module
Kate and Cindy’s Vocals – Two HP Scanjet 3C scanners, UBunto and sjetplay written by GanjaTron
The Guitar, Keyboard, Cow Bell, Cymbal and Tambourine are all controlled by various types of push/pull solenoinds for a total of 23. The Solenoids are powered by four ULN2803 darlington drivers and everything is controlled by two PIC16F84A microcontrollers.“
Dieser feine Roboter von Ranjit analyisiert Stimmen auf ihren melodischen und rhythmischen Inhalt und reproduziert das gehörte mithilfe diverser Klangobjekte. Im Beispiel hören wir den extrem geschulten Duktus von Orson Welles in Citizen Kane – wie das mit unserem Normalsterblichen Gestotter klingt, möchte ich mir jetzt nicht vorstellen.
Simple automatic instruments are constructed from local materials and objects on site. The system learns the sounds it can make by trying out its instruments, and then uses its range of sounds to try to reproduce the rhythmic and melodic qualities of sounds such as the voices of visitors. It then loops and alters these imitative sequences into improvised compositions. (That last part’s not done yet, so you won’t see it in the video.)
In this example, the source audio is a bit of the soundtrack from the movie Citizen Kane, and the noisemakers are a set of found object percussion machines and an electromagnetically fretted electric guitar.
Erinnert ihr euch noch an Nummer 5 gibt nicht auf? Die Yellow Drum Machine erinnernt sehr an den nerdigsten Bot seit C3PEO. Dank seines „Search & Drum“ Modus sucht er sich ein Zeil aus, trommelt darauf, nimmt das auf, sucht sich das nächste Ziel und trommelt zum aufgenommenen dazu. Wenn wir davon nicht bald eine ganze Familie bei Toys‘R'Us sehen, will nicht mehr DasDAS heissen!
Cost to build:
$120
Time to build:
20 hours
Actuators / output devices: 6 geared motors in total, 2 speakers, sound sampler
Control method: autonomous (very)
CPU: Picaxe 28
Operating system: Picaxe basic
Power source: 4 AA batteries
Programming language: Picaxe basic
Sensors / input devices: SRF05, microphone
Target environment: where ever there is something to play on
Die „League of Electronic Musical Urban Robots“ hatten wir schon einmal mit ihrem Gitarrenroboter gefeatured. Wesentlich niedlicher ist dieses Video voller kleiner Percussionroboter. Mein Liebling ist der Woodblockroboter, der einfach nur „Pock“ macht.
Das erinnert mich aus den Baseball-Roboter aus Futurama, der Vorbild für dieses Monster war:
O brave new world, that has such sights! Ein kopfloser Android spielt Guitar Hero. Die Cybernetiker sind damit offiziell und für immer die größten Nerds forever! Und das, obwohl Cyberpunk in den 80er mal cool war.
Vorgestern waren die Saxophonisten dran und bald brauchen wir auch keine Gitarristen mehr. Find ich super! Musiker, die ihre Instrumente nach der Farbe kaufen, waren mir immer schon suspekt.
Hoffnungsvoll,
DasDAS
P.S.: Erinnert euch der Track auch an die Lateralus von Tool?
Suche
Meta
Du browst gerade in den DIGITAL AUDIO SERVICE Weblog-Archiven nach der Kategorie 'ROBOTS IN MUSIC'.