Archiv der Kategorie 'Neues Gear'

Das Blog, das das neue DAS Blog ist.

Ja, richtig gelesen!
Es gibt ein neues DAS Blog – in Zukunft findet ihr dort den alltäglichen Wahnsinn aus der Pro-Audio-Welt und deren Umfeld. Neuer Server, neues System, neues Design, Facebook-Anbindung und und und…es wird heiß!

Als Eröffnungs-Special haben wir uns etwas ganz besonderes ausgedacht: Das SpektaKEL – den ultimativen Mikrofon Group Buy.
Das SpektaKEL

Durch den Umzug über ca. 500 Versionen war unsere Datenbank leider nicht so recht kompatibel, deshalb haben wir nur mal die letzten wichtigen Einträge mit in das neue Blog genommen – aber, keine Angst, dieses Blog hier bleibt bestehen! Wer also gerne in älteren Posts stöbern möchte, kann das hier nach wie vor tun.

Wir sehen uns drüben!

AVID Pro Tools : Who is Who ?

ewid

Der ProTools Workshop gestern Nachmittag hat zur Klärung einiger dringender Fragen beigetragen, Thomas Römann dazu :

„AVID hat mal wieder zugelangt und alles neu gemacht. Protools LE gibt´s nicht mehr, die alten Toolkits sind irgendwie feste Bestandteile von Pro Tools geworden, HD-TDM heißt anders und sowieso gibt es nur noch einen Installer für alle Versionen. Trotzdem unterscheiden sich Pro Tools 9, HD Native und HD zum Teil signifikant in ihren Features. Wir bringen Licht in den Dschungel…

Pro Tools 9:
Avids jüngster Spross kommt ohne jede Avid-Hardware aus, ist aber in Sachen Trackcount und in vielen Spezialfunktionen eingeschränkt. Zwar sind Funktionen wie time-code-ruler jetzt endlich auch in der kleinen Versionen am Start, aber einige wichtige Features wie bestimmte Hardware-Controller, Advanced Automation Features oder (ganz tragisch) VCA-groups fehlen. Ausserdem ist die Latenz hier am kritischsten und mit den I/Os ist bei 32 schluss, auch wenn Euer Interface mehr könnte. Trotzdem ein Killerdeal für unter 600 Euro und mit dem Complete Production Toolkit lassen sich sogar sämtliche Features der HD-Version nachrüsten (ausser TDM plugs und HEAT, versteht sich). Wer das Music Production oder DV-Toolkit hat, guckt nicht in die Röhre : hier gibt es Rabatte bis zu 85%!

Protools HD-Native:
Wer die (laut AVID) besten Audiointerfaces überhaupt nutzen möchte, kommt um HD native nicht herum. Tatsächlich brauchen die neuen HD-I/Os laut AVID den Vergleich mit den ganz ganz Großen der Branche nicht zu scheuen und schlagen die alten Avid-Interfaces um Längen. Ein erster Hörtest in unserer Wellenkammer bestätigt das zumindest subjektiv deutlich! Der Trackcount ist größer, EUCON ist verfügbar und überhaupt sind sämtliche Software Features der großen TDM-Systeme drin. Ausser TDM PlugIns und dem sehr coolen HEAT natürlich. Da die HD-Native Card keine Core Audio oder ASIO-Treiber braucht, garantiert AVID auch niedrigste Latenzen und präsentiert Benchmarks, nach denen andere High-Speed-Native Systeme wie Apogee Symphony um bis zu 50% unterboten werden. Durch Unterstützung der Sync HD gibt´s auch Machine Control und Features wie Sattelite Link.

Protools HD:
Nach wie vor die niedrigsten Latenzen unter allen DAWs. AVID garantiert die festen Laufzeiten und auch die Spurenanzahl – gibt den Profis damit die nötige Sicherheit.
HEAT und TDM plugs laufen wie gesagt nur auf diesen Systemen. Wer die diversen CPUs seines Rechners für die mittlerweile zahlreichen virtuellen Instrumente in der Pro Tools-Welt freihalten möchte oder muss, kommt und die Queen der AVID-DAWs nicht herum.

Wer mehr wissen möchte, wende sich an tr@digitalaudioservice.de“

Schönen Abend,
Arne

Top 15 C 64 Sounds

Auf der Suche nach dem perfekten C64 Soundgenerator bin ich auf dieses schöne Video gestoßen: der Sound der Kinderzimmer der 80er!
Als interessanteste Chipsoundlösung neben den besonders in der Haptik unerreichten Originalen wie Nanoloop für den Gameboy (ich habe übrigens ein 1.0 Cartridge zu verkaufen) und dieser C64 Modifikation hat sich Plogues Chipsounds herausgestellt. Die Demo hat mich so überzeugt, dass ich mir die Vollversion gekauft habe. Bald mehr davon hier!

Stay a while,
DasDAS

Review: SPL Passeq (Analog Code)

Am Freitag die Hiobsbotschaft im SPL Newsletter: „SPL Passeq Analog Code® Plug-In available now!“
Und alle so „YEAH!“

Innerhalb weniger Sekunden also das komplette Büro den iLok gezückt, rein in den Rechner – Lizenz besorgen. Und keine halbe Stunde später fühle ich zum ersten mal das „Passeq-Grinsen“ in den Mundwinkeln, als ich das wie immer detailgetreue Interface auf dem Bildschirm aufploppen sehe. Erster Gedanke, welcher auch gleich lautstark durch’s Büro gerufen wird: „Feeeeett! Endlich mal ein Interface bei dem man keine Brille braucht!“ Sprich: Der Passeq steht seinem 4HE starken analogen Bruder in Sachen Mächtigkeit in nichts nach – frei nach dem Motto: Großer Sound braucht großen Platz – Jawoll!

01 Das Interface:
Für diejenigen, denen der erste Kontakt mit dem Passeq bisher verwährt blieb, hier eine kurze Übersicht zum „Love it or hate it“-Interface des Passeq.
Um uns auf dessen Workflow ein zu lassen, müssen wir uns zuerst vom gewohnten „Look“ eines EQs verabschieden, denn was sonst als Frequenzbänder in X Zeilen oder Spalten angeordnet ist, bringt der Passeq pro Kanal (L/R) in Sternform auf die Frontplatte. Um den schön großen Output-Regler in der Mitte, welcher einen Regelbereich von 0 bis -66dB zulässt, ordnen sich jeweils 6 Bänder, wobei die „linken“ 3 nur als Cut und die „rechten“ 3 nur als Boost verwendet werden:

    Links:

  • LF (Low Freq): Frequenz Regelbar in 12 Stufen (10, 15, 18, 26, 40, 54, 80, 120, 180, 240, 380 und 550 Hz) + Boost-Regler (60 Stufen von 0 bis 17dB).
  • LMF-MHF (Low-Mid und Mid-High): Frequenz Regelbar in 12 Stufen (220, 320, 460, 720, 1k3, 1k8, 2k3, 2k8, 3k3, 4k, 4k5 und 4k8 Hz) + Boost-Regler (60 Stufen von 0 bis 10dB).
  • MHF-HF (Mid-Hi / High Freq): Frequenz Regelbar in 12 Stufen (580, 780, 1k2, 1k8, 2k5, 3k9, 5k2, 7k8, 11k, 14k, 16k, 19k5 Hz) + Cut-Regler (60 Stufen von 0 bis -14,5dB).
  • Rechts:

  • LF -LMF (Low / Low-Mid-Freq): Frequenz Regelbar in 12 Stufen (30, 42, 60, 95, 140, 180, 270, 400, 600, 900, 1k2, 1k6 Hz) + Cut-Regler (60 Stufen von 0 bis -22dB).
  • MF-MHF (Mid und Mid-High): Frequenz Regelbar in 12 Stufen (1k, 1k2, 1k6, 1k9, 2k4, 2k9, 3k5, 4k3, 5k, 6k, 7k5, 8k6 Hz) + Cut-Regler (60 Stufen von 0 bis -11,5dB).
  • HF (High Freq): Frequenz Regelbar in 12 Stufen (5k, 6k, 7k, 8k6, 10k, 12k, 13k, 15k, 16k, 17k, 18k und 20k Hz) + Boost-Regler (60 Stufen von 0 bis -14,5dB). Außerdem ein zusätzlicher Poti für den Q-Wert des HF Boost (0,1 – 1,0)

Die ausgesuchten Frequenzen mögen auf den ersten Blick etwas wahllos erscheinen, sind jedoch auf langjährige Tests renommierter Produzenten und Engineers zurück zu führen und repräsentieren die bekanntesten „Problemstellen“ und Kreativ-Eingriffspunkte in das Frequenzspektrum.

In der Mitte des Interfaces befinden sich unter dem SPL Logo und einer blauen On/Off LED noch zwei kleine Schalter, von welchen der erste zwischen L/R- und M/S-Modus umschaltet. wobei die Einheit „1″ für das Mono- und folglich die Einheit „2″ auf der rechten Seite für das Stereo-Signal eingesetzt wird. Der rechts daneben angebrachte „Link“ Button verbindet die Einstellungen beider Kanäle, wobei es nicht möglich ist, die aktuelle Differenz zweier Potis als Ausgangsstellung für den Link zu nehmen – die dB- oder Freqeunz-Werte werden bei Bewegen eines Potis am jeweiligen Pendant angeglichen.

Die zwei orange leuchtenden LEDs im unteren Drittel der Mitte fungieren als Bypass-Schalter für den jeweiligen Kanal 1 und 2 – Achtung: Wer zum Beispiel M oder S Signal solo hören möchte, muss den Gain zurück regeln – hierbei helfen diese zwei Leuchten nicht.

Außerdem finden wir noch mittig unter den Potis von Kanal 1 vier kleine Knöpfe A B C und D, welche als Speicherplätze für Einstellungen dienen – dieses nützliche Feature kennen wir schon von anderen Mitgliedern der Analog Code Serie.

02. Die Bedienung:
Einmal an das Bedienkonzept des Passeq gewöhnt, will meiner einer nichts anderes mehr. Die Cut- und Boost-Bänder greifen super ineinander – der unerfahrene User entgeht der altbekannten Gefahr, zuerst ein Band zu cutten, um es später wieder zu boosten.
Außerdem liefert SPL serienmäßig eine „Passeq Single“ Version mit, welche nur eine Seite des EQs zeigt dabei aber keinesfalls als Mono-Einheit zu verstehen ist. Man stelle sich den „Link“-Modus vor, ohne die verlinkte Hälfte, welche man in diesem Fall zur Bedienung sowieso nicht braucht – gut nachgedacht, SPL!
Wie schon angesprochen, sind alle Regler in ausreichender Größe platziert – das Leiden vieler anderer Plug-Ins.

03. Der Sound:
Jetzt sind wir wieder am Punkt der Punkte angelangt – wie klingt denn diese monströse virtuelle Kiste nun?
Ganz ehrlich: Der Passeq hat das Zeug zu meinem neuen Lieblings-Summen-EQ vor dem analogen Mastering. Durch die intelligent ausgelegten Bänder findet sich schnell die ein oder andere Möglichkeit zur Klangfärbung und selbst bei hohen Boost-Werten, vor allem in den hohen Mitten und Höhen, bleibt der Passeq äußerst „musikalisch“.
Auch das gerne hergenommene „anfetten“ der unteren Mitten und Bässe meistert der Passeq mit Bravour.

Ergo: Von kleinen unauffälligen Eingriffen bis hin zur ausschweifenden kreativen Klangformung kennt der Passeq keine Schwächen – wenn es sowas wie seidige digitale Höhen gibt, dann in dieser Kiste! Die Demo funktioniert auch ohne iLok, eine volle Lizenz kostet extrem angenehme 149,00 Euro. YAY!

Zum Schluß gibt es noch zwei kleine subjektive Klangbeispiele (24bit / 44.1kHz WAV), einmal ohne und einmal mit Passeq auf der Summe – Einstellungen siehe Screenshot: SPL Passeq
WAV: Passeq Bypass
WAV: Passeq On

Made my weekend!
DasMadi

Acid To Go : Rebirth auf iPad

ipadaccid

Rebirth – die Einstiegsdroge in Computer-basierte Tanzmusik – ist wieder da ! Ach war das lustig damals: 2x TB 303, 1× 909 und 1× 808 plus ein paar lustige Effekte und fertig war die Laube. Keine 1000 Optionen keine CPU Overloads, keine inkompatiblen PlugIns und der ganze Kram. Jetzt gibts den Techno-Triple-Whopper für´s iPad – so zu sagen zum Unter-den-Arm-klemmen. Da ich rückständiger Mensch kein iPad besitze kann ich das nicht testen – allerdings ist der Kauf bei schlappen 12 Euro recht risikofrei. Wie es klingt weiss eh jeder….

Dr.Acid, Mr.House

NEU: AMS Neve 1073 LB

1073LB

AMS Neve springt auf den 500er-Zug auf und das gleich mit dem besten Pferd im Stall. Der 1073 – der ur-Opa aller Transistor Preamps darf in Zukunft auch in der Lunchbox wohnen. Wie haben die es bloß geschafft den ganzen Krempel in so ein kleines Gehäuse zu bekommen ? Wer die Geräte kennt weiß was das heißt: Ausgangstrafos eine gute Ecke kleiner als im 19″-Kollegen, keine fetten ELMA und Grayhil-Switches mehr und dazu noch ein Haufen SMD-Bauteile. Wir sind mal gespannt wie er sich schlägt. Schlecht wird er nicht sein, aber ob er auch die Platzhirsche von Brent Averill und von AMS Neve selbst schlägt ?

Schauen & Kaufen

Note to myself : Buy a Lunchbox,
Arne

Neues Gear: Telefunken CU-29 Copperhead

Copperhead

Ganz heiße News aus den Staaten. Telefunken wird am Donnerstag auf der AES das CU-29 Copperhead vorstellen. Die letzen 18 Monate wurde am neuen Mikrofon aus der R-F-T Baureihe gearbeitet und nun ist es fertig. Es basiert auf einem einzigartigen Schaltkreis mit einer NOS TELEFUNKEN Vakuumröhre, speziellen Transformatoren und einer Großmembrankapsel mit Nierencharakteristik.

Das schreibt Telefunken Elektroakustik über den Klang das neue Mikrofon:

Featuring a custom antique copper finish, the CU-29 Copperhead has a silky, open top end, smooth midrange, and a detailed low end. The amplifier design and frequency response are tailored for vocals, however the microphone works exceptionally well on many signal sources including acoustic guitars, amps and percussion.

Bald bei uns zu hören und für 1259€ zu kaufen. Mehr Infos gibt es in unserem Shop

Neu: Neumann KH120

NeumannKH

Neumann macht ernst: Nach dem Riesentheater um das Verschwinden der Marke Klein&Hummel trudelten die Boxen nach wie vor monatelang mit dem K&H Logo hier ein. So langsam ist wohl Schluss damit, Neumann präsentiert die KH120. Offenbar als Ersatz für die zu Zeit noch erhältliche K&H O110 kommt die 120er mir aufgefrischtem Äußeren und komplett überarbeitetem Innenleben daher. 2× 50W BiAmp, Class AB-Verstärker, 5.25″ Tieftöner und 1″ Tweeter, optionale AES-Schnittstelle. Neu ist das Alugehäuse – K&H waren bisher aus Kunststoff. Da hinter den Kulissen immer noch das gleiche Team arbeitet bin ich gewillt der KH120 pauschal eine Kaufempfehlung auszusprechen, aber hört selbst. Noch sind weder Preis noch Lieferdatum bekannt, aber wir informieren Euch umgehend.

Bis dann
Arne

Neu: Neve Custom 75

Neve Custom 75

Wahrscheinlich beeinflusst von der Tatsache, dass sich analoge Mischpulte wieder großer Beliebtheit erfreuen oder auch von dem Umstand, dass es zwischen 10000 und 100000 Euro nicht viel Auswahl gibt, springt Neve in die Bresche und kommt 2011 mit einer neuen „kleinen“ Konsole. Moment mal, Neve ? Richtig. Aber nicht Rupert Neve oder AMS Neve, sondern die Neve Custom Manufacturing Ltd. , zuhause in Australien. Eigentümer : Tom Misner, seines Zeichens Besitzer des SAE Institute und AMS Neve. Warum jetzt eine dritte Marke mit dem berühmten Namen auf dem Markt erscheint oder warum bei AMS Neve auf der Hompage sinngemäß steht „wir haben nix zu tun mit dem Teil“ – keine Ahnung, wenden wir uns lieber dem Produkt zu, das Ding ist nämlich eine Ansage :

– 16, 24, 32 oder 64 Kanäle
– Neve 1073 Preamps (Transformer oder IC schaltbar)
– Neve 1081 EQs in allen Kanälen
– Neve BA283 Output Stages
– LO 1166 Output Transformer
– Neve 2254 Bus Compressor (Option)
– Scene Automation (Fader Automation soll später noch kommen)
– DAW Steuerung (Option, auch später)
– Stereo oder Surround Monitoring bis zu 7.1
– Inline 8Bus-Design
+ der übliche Kram

Wahnsinns Specs ! Wenn die Kiste nur halb so gut ist wie auf dem Papier dann kann man sich auf was gefasst machen. Was soll der Spass kosten ? 16 Kanäle ohne Schnickschnack (Kompressor, Automation, Patchbay) stehen mit 30000 Euro in der Liste. Dafür gibts woanders auch ein Auto oder einen Kredit für ein Eigenheim, aber mal ehrlich: Wer braucht sowas schon ?

Mehr Info hier

Ich bin morgen bei der Bank,
Arne

Workshop: Avid Pro Tools HD & Native

AVID

Dienstag 30.11.2010 in der Wellenkammer

In Zusammenarbeit mit Avid geben wir Euch die Möglichkeit die aktuelle Avid Pro Tools Produktpalette, inkl. Pro Tools HD, Pro Tools Native und der neuen Interfaces, in unserem Demo-Studio auszutesten. Thomas Römann (DAS) & Lars Kischkel (Avid) werden Rede und Antwort stehen zu folgenden Themen:

Protools HD: Kalter Kaffee oder heisser shit?
Protools Native: Was geht (nicht)?
AVID: quo vadis?

Anmeldung erforderlich da begrenzte Platzzahl : Bitte meldet Euch bei Thomas Römann tr@digitalaudioservice.de für eine Reservierung.

Bis denne
Arne

Marshall Headphones

Marshall Headphones

Außer dem Promotext gibt es keine Fakten zu Marshalls neuen Stylokopfhörern, die am 15.11. rauskommen sollen.

The heavy sound of Marshall has been carried over the world for nearly 50 years. Breathless roadies and roaring trucks have worked hard to make Marshall heard all across the globe. Now, time has come for you to carry this magnificent burden of rock ‘n’ roll all by yourself.
Spending half a decade on tour with the most prominent and untamed musicians builds experience and a feel for what really works. This unparalleled amount of wisdom has been distilled and fused into every part of Marshall Headphones.

Nothing has been compromised when expanding the Marshall heritage of big stage performance to the individual enjoyment of good music. These headphones are conceived from Marshall’s time-tested fundaments of performance and endurance, designed to thrive on daily use and to render music the way it was meant to sound, no matter what your flavor is. The greatest of effort has also been put into the aesthetics, making the headphones ooze of that iconic Marshall look.

Ich hoffe für unser aller Ohren, das die nicht nicht bis 11 gehen.

DasDASvia crunchgear

NEU: RME Fireface UFX

UFX

RME bringt ein neues Audiointerface auf den Markt und was für eins. In ihm arbeiten für den Input (AD) die ADI-8 QS Wandler und für den Output (DA) die Wandler der M-Serie. Für die PreAmps kommt die bewährte Technologie des RME Micstasy zum Einsatz. Hier der Pressetext:

Das Fireface UFX ist das neue Flaggschiff unter den RME Audio-Interfaces. 60 Audiokanäle, digital kontrollierte High-End-Preamps, Wandler der Referenzklasse, eine vollständige Effektsektion, und Betrieb mit bis zu 192 kHz – das Fireface UFX legt die Messlatte höher als je zuvor.

Revolutionär niedrige Latenzen mit USB und FireWire, kombiniert mit der legendären Stabilität und kontinuierlichen Weiterentwicklung der RME-Treiber. Aktive Jitter-Unterdrückung, individuell schaltbare Referenzpegel für jeden einzelnen Ein- und Ausgang, komplette Stand-Alone-Funktionalität, RMEs einzigartiges Meter- und Analyse-Werkzeugset DIGICheck, und – natürlich – nahezu identischer Betrieb unter Windows und Mac OS.

Oben drauf: TotalMix FX, RMEs neuer digitaler High-End-Mixer und Signalrouter, angetrieben von zwei leistungsfähigen DSPs, mit EQ, Dynamics und Reverb/Echo selbst bei 192 kHz, dazu ein flexibles Monitor Controlling – die komplette Packung.

Das außergewöhnliche Feature-Set wird durch eine außergewöhnliche Bedienbarkeit komplettiert: Herzstück ist ein hochauflösendesFarbdisplay mit Level Metern aller 60 Kanäle plus Effekt-Bus, verschiedenen Setup-Screens, einer intuitiven Benutzerführung mittels dreier Encoder, und damit der kompletten Kontrolle aller Funktionen – direkt am Gerät.

Das Fireface UFX ist eine hochintegrierte Pro-Audio-Lösung, ein Komplett-Studio komprimiert in einem 19-Zoll-Gehäuse. Ein Interface für Anwender die nicht bereit sind Kompromisse bei Sound, Stabilität und niedrigsten Latenzen einzugehen, und auf eine professionelle Ausstattung Wert legen. Einmal mehr liefert RME vom Besten nur das Beste, und durchaus auch noch etwas mehr.

Kaufen

NEU: Amtec Phanzen

phanzen

Immer dasselbe, da hat man sich in mühevollen Shoot-Outs für den Kompressor des Lebens entschieden und einen Tag nach dem Kauf kommt die Situation in der man sagt : Na geil, hätte ich doch lieber das Röhrenteil statt dem Transistorvogel gekauft oder doch lieber den mit Trafos beladenen VintageClone statt der ultra-modernen Superkiste. Schluss damit sagt Amtec. Der junge Hersteller überzeugte bisher mit extrem guten Pultec-style EQs zu moderaten Preisen und kommt jetzt mit dem Phanzen daher. Der Stereokompressor verfügt über ein einzigartiges Feature : Er hat keinen Aufholverstärker. Wir erinnern uns kurz : Ein Kompressor besteht im Grunde aus drei Teilen: GainReduction, Sidechain, Aufholverstärker. Letzteren braucht man um die Programmlautstärke nach der Gainreduction wieder den Bedürfnissen anzupassen. Ohne wird das Signal einfach immer nur leiser je mehr man komprimiert. Warum lassen die Jungs von Amtec den dann weg ? Damit man sich aussuchen kann, welche Art Verstärker man gerne hätte, darum !. Bei anderen Kompressoren ist man festgenagelt mit dem was der Hersteller für gut befindet. Manche schwören auf Röhren andere wieder auf supermoderne Transistor-Amps. Der Phanzen benötigt einen nachgeschalteten Mikrophonpreamp um zu funktionieren, dort wird dann der „Make-Up-Gain“ eingestellt. Gleichzeitig lebt der Kompressor von der 48V-Phantomspeisung des Preamps, also sparen wir auch noch eine Steckdose. Also je nach Einsatzzweck kann die passende Färbung ausgewählt werden, heute Brent Averill 1073, morgen Universal Audio LA 610 – etc. Es gibt praktisch keine Grenzen. Weiteres Highlight: Die Kiste funktioniert mithilfe einer Diode-Bridge-Schaltung, eine zu unrecht in Vergessenheit geratene Schaltung. Klanglich gesehen liegt das zwischen Opto und FET – schneller als ersterer, weniger zerrig als letzterer. Wer schon mal mit dem Neve 33609 oder Chandler TG1 gearbeitet hat, weiss wie Diode-Bridge klingt… und weiss auch was der Spass kosten kann. Phanzen kostet erheblich weniger und macht mehr Spass.

Jetzt testen ! Mehr Info hier

Bis denne
Arne

Moog Slim Phatty Desktop

Moog Slim Phatty

Frisch geleaked auf den Tisch: der Moog Slim Phatty! Die günstige Alternative zum beliebten Little Phatty kommt ohne Keyboard daher, bietet sonst aber anscheinend alles, was das Original hat. Mehr Infos bald hier!

via Matrixsynth

Pro Tools HD Native

PTHD

Gerade hat uns folgende Ankündigung erreicht:

Introducing Pro Tools|HD Native

Get the same trusted toolset, powerful workflows, and unrivaled audio quality of Pro Tools|HD now in a completely native PCIe-based solution, running off the power of your host CPU. With the new Pro Tools|HD Native, you can create, record, edit, and mix music or sound for picture with better performance, reliability, and lower latency than any other native DAW. Tackle bigger projects with up to 192 tracks and 64 channels of I/ORecord, edit, and mix with ease using Pro Tools®HD software. Achieve the ultimate in audio quality with aPro Tools HD Series interface. Get exceptionally low latency, Automatic Delay Compensation, surround mixing, and moreUse Pro Tools or third-party DAW software with your hardware for more flexibility

Wenn es mehr zu Preisen und Verfügbarkeiten gibt könnt ihr hier davon lesen.

Die neue Native-Version wird ab dem 05.11.2010 zum Preis von 3.547,- EUR (UVP inkl. MwSt.) erhältlich sein. Ein Bundle bestehend aus Pro Tools HD Native und Pro Tools HD OMNI I/O soll 6.070,- EUR (UVP inkl. MwSt.) kosten.

Grüße
DasStef