Beiträge von DasArne

Von der Idee zum Studio: Making of Wellenkammer Teil 2

Baustelle

Weiter geht´s mit unserer kleinen Doku zum Studiobau:

Nach Abnahme der Pläne und Kalkulation des benötigten Materials folgt die Beschaffungsphase. Der Bau wird in Abschnitte zergliedert, um eine effektive Logistik zu ermöglichen.
Da auf einer Grundfläche von ca. 47m² knapp 10 Tonnen Material verbaut werden, gleichzeitig aber bei  begrenzter Lagerfläche Platz für Zuschnitte und Teilgewerke benötigt wird, muss jeweils das Material vorgehalten werden das gerade gebraucht wird.

Material

Die Arbeit bedingt einige Präzision, daher wird zunächst der Plan zentimetergenau auf den Boden übertragen und eine Schüttung durchgeführt, die eine 100%ig ebene Fläche erzeugt. Nur so wird der aufwändige Akustikboden am Ende richtig funktionieren können.

decke

Jede Studiokonstruktion und jeder Raum birgt trotz aller Normen immer Individuelle Herausforderungen, die mit 08/15 Planungen nicht zu bewältigen sind, sondern mit Kreativität und fundiertem technischen Verständnis gelöst werden müssen. Eine Besonderheit der Wellenkammer: die Kassettendecke des Raumes. Die Konstruktion wird Teil des Planes und geht in die Realisierung einer optimalen Raum-in-Raum Deckenkonstruktion und Akustik ein. Ausserdem wird sie später das Belüftungssystem aufnehmen.

Fragen ? Stellt sie hier oder an tr@digitalaudioservice.de

Thomas Römann

AVID Pro Tools : Who is Who ?

ewid

Der ProTools Workshop gestern Nachmittag hat zur Klärung einiger dringender Fragen beigetragen, Thomas Römann dazu :

„AVID hat mal wieder zugelangt und alles neu gemacht. Protools LE gibt´s nicht mehr, die alten Toolkits sind irgendwie feste Bestandteile von Pro Tools geworden, HD-TDM heißt anders und sowieso gibt es nur noch einen Installer für alle Versionen. Trotzdem unterscheiden sich Pro Tools 9, HD Native und HD zum Teil signifikant in ihren Features. Wir bringen Licht in den Dschungel…

Pro Tools 9:
Avids jüngster Spross kommt ohne jede Avid-Hardware aus, ist aber in Sachen Trackcount und in vielen Spezialfunktionen eingeschränkt. Zwar sind Funktionen wie time-code-ruler jetzt endlich auch in der kleinen Versionen am Start, aber einige wichtige Features wie bestimmte Hardware-Controller, Advanced Automation Features oder (ganz tragisch) VCA-groups fehlen. Ausserdem ist die Latenz hier am kritischsten und mit den I/Os ist bei 32 schluss, auch wenn Euer Interface mehr könnte. Trotzdem ein Killerdeal für unter 600 Euro und mit dem Complete Production Toolkit lassen sich sogar sämtliche Features der HD-Version nachrüsten (ausser TDM plugs und HEAT, versteht sich). Wer das Music Production oder DV-Toolkit hat, guckt nicht in die Röhre : hier gibt es Rabatte bis zu 85%!

Protools HD-Native:
Wer die (laut AVID) besten Audiointerfaces überhaupt nutzen möchte, kommt um HD native nicht herum. Tatsächlich brauchen die neuen HD-I/Os laut AVID den Vergleich mit den ganz ganz Großen der Branche nicht zu scheuen und schlagen die alten Avid-Interfaces um Längen. Ein erster Hörtest in unserer Wellenkammer bestätigt das zumindest subjektiv deutlich! Der Trackcount ist größer, EUCON ist verfügbar und überhaupt sind sämtliche Software Features der großen TDM-Systeme drin. Ausser TDM PlugIns und dem sehr coolen HEAT natürlich. Da die HD-Native Card keine Core Audio oder ASIO-Treiber braucht, garantiert AVID auch niedrigste Latenzen und präsentiert Benchmarks, nach denen andere High-Speed-Native Systeme wie Apogee Symphony um bis zu 50% unterboten werden. Durch Unterstützung der Sync HD gibt´s auch Machine Control und Features wie Sattelite Link.

Protools HD:
Nach wie vor die niedrigsten Latenzen unter allen DAWs. AVID garantiert die festen Laufzeiten und auch die Spurenanzahl – gibt den Profis damit die nötige Sicherheit.
HEAT und TDM plugs laufen wie gesagt nur auf diesen Systemen. Wer die diversen CPUs seines Rechners für die mittlerweile zahlreichen virtuellen Instrumente in der Pro Tools-Welt freihalten möchte oder muss, kommt und die Queen der AVID-DAWs nicht herum.

Wer mehr wissen möchte, wende sich an tr@digitalaudioservice.de“

Schönen Abend,
Arne

Acid To Go : Rebirth auf iPad

ipadaccid

Rebirth – die Einstiegsdroge in Computer-basierte Tanzmusik – ist wieder da ! Ach war das lustig damals: 2x TB 303, 1× 909 und 1× 808 plus ein paar lustige Effekte und fertig war die Laube. Keine 1000 Optionen keine CPU Overloads, keine inkompatiblen PlugIns und der ganze Kram. Jetzt gibts den Techno-Triple-Whopper für´s iPad – so zu sagen zum Unter-den-Arm-klemmen. Da ich rückständiger Mensch kein iPad besitze kann ich das nicht testen – allerdings ist der Kauf bei schlappen 12 Euro recht risikofrei. Wie es klingt weiss eh jeder….

Dr.Acid, Mr.House

AES News #4 : Burl B80 Mothership

Burl B80

Arnd Niemeyer meldet sich von der Messe :

„Burl stellt neues Wandlerkonzept vor – Modular und mit bis zu 80 Kanälen auf wenigen Höheneinheiten – mein persöniches High-Light, denn Burls Wandler, der bekannteste ist der “ Bomber“ , waren bisher sicherlich für viele nicht erschwinglich. Burl hat nun genug Chancen zu Nr.1 der Wandler zu werden – ProTools Anschluss ist vorhanden und Madi ist ebenfalls dabei.“

Der B80 ist mit verschiedenen Modulen efhältlich: BAD4 = 4 Kanal A/D , BDA8 = 8 Kanal D/A. Mit an Bord ist immer auch das Hauptmodul BMB1 welches über eine Digilink-Schnittstelle, einen USB-Anschluss (zur Steuerung) und Wordclockanschlüsse verfügt. In Kürze kommt dann noch das Modul BMADI dazu.

AES News #3 : API 599 ?? -> The Channel Strip

API599

Oha, wie Blogleser Andreas unlängst anmerkte, handelt es sich beim neuen API-Channelstrip offenbar nicht um ein 19″-Teil sondern um ein 500er Modul. Ob das ein GearSlutz joke ist oder nicht, kann man noch nicht mit Sicherheit sagen. Hübsch aussehen tut das Bildchen zwar schon, aber mal ehrlich : Wie soll man die ganzen Bauteile da reinbekommen ?

Skeptisch,
Arne

EDIT:Schluss jetzt ! Es ist natürlich eine 19″ Kiste und hört auf den schlichten Namen „The Channel Strip“
API Channelstrip

AES News #2: TC Electronic, Great River, Golden Age Project

GR Mix

- Great River MixMaster 20

Great River bringt die Eierlegenendewollmilchsau : Der MixMaster20 vereint 4 Mic/Linepreamps mit 16 Kanal Summierung und Monitorcontroller. Die Inputs können beim Downmix auch mitbenutzt werden so dass 20 Kanäle summiert werden können. Ferner besitzen die inputs Inserts und Direct Outs. Die Summierung erfolgt passiv.

TC
- TC Electronic TM 7 & TM 9

TC macht RTW Konkurrenz mit zwei Multifunktionsmetern in Form von 7″ bzw. 9″ Touchscreens. Die Geräte haben alle gängigen Messinstrumente an Bord, Stereosichtgerät, Analyzer, Phasemeter, Peakmeter. Es stehen 8 bzw. Inputs zu verfügung, sowohl analog als auch AES. Genaueres später.

GAp Komp

- Golden Age Project Comp 54

Der Pre73 (wir erinnern uns : der chinesische 1073-clone) bekommt einen Bruder. Der Comp54 zielt offenbar auf den Neve 2254. Na dann….

AES News#1 : API, AMS Neve, Milennia

Huhu, die ersten Neuheiten der AES 2010 in San Francisco erscheinen an der Oberfläche :
aapi
- API Channelstrip / API Lunchbox
API kündigt an einen neuen Channelstrip im 19″Format zu bringen, bestehend aus 512c Mic Pre, 550a EQ, 527 Kompressor, 325 LineDriver. Name steht noch nicht fest. Ferner wird die Lunchbox renoviert : Größeres Netzteil mit mehr Leistung, individuelle Sicherungen pro Slot, Dsub-Anschlüsse.
nene2264
- AMS Neve 2264a Compressor
Nicht neu aber wieder erhältlich. Old School Klassiker, der gebraucht zu horrenden Kursen den Besitzer wechselt. Jetzt wieder aufgelegt im alten Neve-Kasetten Format.
milli
- Millennia AD-596
Millennia präsentiert einen 8-Kanal AD-Wandler fürs 500er Rack. Interessant, auch wenn aus Platzgründen natürlich alle Anschlüsse auf der Front sind.

NEU: AMS Neve 1073 LB

1073LB

AMS Neve springt auf den 500er-Zug auf und das gleich mit dem besten Pferd im Stall. Der 1073 – der ur-Opa aller Transistor Preamps darf in Zukunft auch in der Lunchbox wohnen. Wie haben die es bloß geschafft den ganzen Krempel in so ein kleines Gehäuse zu bekommen ? Wer die Geräte kennt weiß was das heißt: Ausgangstrafos eine gute Ecke kleiner als im 19″-Kollegen, keine fetten ELMA und Grayhil-Switches mehr und dazu noch ein Haufen SMD-Bauteile. Wir sind mal gespannt wie er sich schlägt. Schlecht wird er nicht sein, aber ob er auch die Platzhirsche von Brent Averill und von AMS Neve selbst schlägt ?

Schauen & Kaufen

Note to myself : Buy a Lunchbox,
Arne

Neu: Neumann KH120

NeumannKH

Neumann macht ernst: Nach dem Riesentheater um das Verschwinden der Marke Klein&Hummel trudelten die Boxen nach wie vor monatelang mit dem K&H Logo hier ein. So langsam ist wohl Schluss damit, Neumann präsentiert die KH120. Offenbar als Ersatz für die zu Zeit noch erhältliche K&H O110 kommt die 120er mir aufgefrischtem Äußeren und komplett überarbeitetem Innenleben daher. 2× 50W BiAmp, Class AB-Verstärker, 5.25″ Tieftöner und 1″ Tweeter, optionale AES-Schnittstelle. Neu ist das Alugehäuse – K&H waren bisher aus Kunststoff. Da hinter den Kulissen immer noch das gleiche Team arbeitet bin ich gewillt der KH120 pauschal eine Kaufempfehlung auszusprechen, aber hört selbst. Noch sind weder Preis noch Lieferdatum bekannt, aber wir informieren Euch umgehend.

Bis dann
Arne

Neu: Neve Custom 75

Neve Custom 75

Wahrscheinlich beeinflusst von der Tatsache, dass sich analoge Mischpulte wieder großer Beliebtheit erfreuen oder auch von dem Umstand, dass es zwischen 10000 und 100000 Euro nicht viel Auswahl gibt, springt Neve in die Bresche und kommt 2011 mit einer neuen „kleinen“ Konsole. Moment mal, Neve ? Richtig. Aber nicht Rupert Neve oder AMS Neve, sondern die Neve Custom Manufacturing Ltd. , zuhause in Australien. Eigentümer : Tom Misner, seines Zeichens Besitzer des SAE Institute und AMS Neve. Warum jetzt eine dritte Marke mit dem berühmten Namen auf dem Markt erscheint oder warum bei AMS Neve auf der Hompage sinngemäß steht „wir haben nix zu tun mit dem Teil“ – keine Ahnung, wenden wir uns lieber dem Produkt zu, das Ding ist nämlich eine Ansage :

– 16, 24, 32 oder 64 Kanäle
– Neve 1073 Preamps (Transformer oder IC schaltbar)
– Neve 1081 EQs in allen Kanälen
– Neve BA283 Output Stages
– LO 1166 Output Transformer
– Neve 2254 Bus Compressor (Option)
– Scene Automation (Fader Automation soll später noch kommen)
– DAW Steuerung (Option, auch später)
– Stereo oder Surround Monitoring bis zu 7.1
– Inline 8Bus-Design
+ der übliche Kram

Wahnsinns Specs ! Wenn die Kiste nur halb so gut ist wie auf dem Papier dann kann man sich auf was gefasst machen. Was soll der Spass kosten ? 16 Kanäle ohne Schnickschnack (Kompressor, Automation, Patchbay) stehen mit 30000 Euro in der Liste. Dafür gibts woanders auch ein Auto oder einen Kredit für ein Eigenheim, aber mal ehrlich: Wer braucht sowas schon ?

Mehr Info hier

Ich bin morgen bei der Bank,
Arne

Workshop: Avid Pro Tools HD & Native

AVID

Dienstag 30.11.2010 in der Wellenkammer

In Zusammenarbeit mit Avid geben wir Euch die Möglichkeit die aktuelle Avid Pro Tools Produktpalette, inkl. Pro Tools HD, Pro Tools Native und der neuen Interfaces, in unserem Demo-Studio auszutesten. Thomas Römann (DAS) & Lars Kischkel (Avid) werden Rede und Antwort stehen zu folgenden Themen:

Protools HD: Kalter Kaffee oder heisser shit?
Protools Native: Was geht (nicht)?
AVID: quo vadis?

Anmeldung erforderlich da begrenzte Platzzahl : Bitte meldet Euch bei Thomas Römann tr@digitalaudioservice.de für eine Reservierung.

Bis denne
Arne

NEU: Amtec Phanzen

phanzen

Immer dasselbe, da hat man sich in mühevollen Shoot-Outs für den Kompressor des Lebens entschieden und einen Tag nach dem Kauf kommt die Situation in der man sagt : Na geil, hätte ich doch lieber das Röhrenteil statt dem Transistorvogel gekauft oder doch lieber den mit Trafos beladenen VintageClone statt der ultra-modernen Superkiste. Schluss damit sagt Amtec. Der junge Hersteller überzeugte bisher mit extrem guten Pultec-style EQs zu moderaten Preisen und kommt jetzt mit dem Phanzen daher. Der Stereokompressor verfügt über ein einzigartiges Feature : Er hat keinen Aufholverstärker. Wir erinnern uns kurz : Ein Kompressor besteht im Grunde aus drei Teilen: GainReduction, Sidechain, Aufholverstärker. Letzteren braucht man um die Programmlautstärke nach der Gainreduction wieder den Bedürfnissen anzupassen. Ohne wird das Signal einfach immer nur leiser je mehr man komprimiert. Warum lassen die Jungs von Amtec den dann weg ? Damit man sich aussuchen kann, welche Art Verstärker man gerne hätte, darum !. Bei anderen Kompressoren ist man festgenagelt mit dem was der Hersteller für gut befindet. Manche schwören auf Röhren andere wieder auf supermoderne Transistor-Amps. Der Phanzen benötigt einen nachgeschalteten Mikrophonpreamp um zu funktionieren, dort wird dann der „Make-Up-Gain“ eingestellt. Gleichzeitig lebt der Kompressor von der 48V-Phantomspeisung des Preamps, also sparen wir auch noch eine Steckdose. Also je nach Einsatzzweck kann die passende Färbung ausgewählt werden, heute Brent Averill 1073, morgen Universal Audio LA 610 – etc. Es gibt praktisch keine Grenzen. Weiteres Highlight: Die Kiste funktioniert mithilfe einer Diode-Bridge-Schaltung, eine zu unrecht in Vergessenheit geratene Schaltung. Klanglich gesehen liegt das zwischen Opto und FET – schneller als ersterer, weniger zerrig als letzterer. Wer schon mal mit dem Neve 33609 oder Chandler TG1 gearbeitet hat, weiss wie Diode-Bridge klingt… und weiss auch was der Spass kosten kann. Phanzen kostet erheblich weniger und macht mehr Spass.

Jetzt testen ! Mehr Info hier

Bis denne
Arne

Breiter Tiefer Schneller : MacPro Benchmarks

Tacho oder was

Ach da halte ich mich sonst ja raus, aber aufgrund der vielen Anfragen: Die Nerds von Barefeats.com haben den 2010er Mac Pro mal ordentlich getreten und ein paar lustige Diagramme produziert. Die üblichen Fragen lassen sich damit wenigstens indirekt beantworten, wie zum Beispiel : Ich habe einen MacPro der vorletzten Genration, was bringt mir der Neue ? Oder aber auch was der im Vergleich zum DualQuad sündhaft teure 6Kerner taugt. Aber Vorsicht, das sind alles Aufgaben der Graphik- und Video-Zunft die da berechnet werden. Alles offline also. Offline ist im Audiobereich eher selten, besonders heutzutage wo Timestretching und Tonhöhenkorrektur in Echtzeit laufen. Offline macht man nur noch beim Bouncen – und mal ehrlich : Ob der 3min lange Song jetzt in 20 oder 17 Sekunden fertig gebounced ist macht am Ende des Tages den Kohl nicht fett. Gut, wer viel Batchprocessing an der Backe hat kann hier schon profitieren, aber sonst…

Nichts desto trotz

Die wirklich interessante Frage welche Software denn nativ 12 Kerne unterstützt konnte mir auch noch keiner zufriedenstellend beantworten.

Keine Zeit,
Arne

p.S. apropo Offline : früher war alles besser, da hieß es: Der Radioedit ist 2 Sekunden zu lang, mach ma schneller. Da gabs dann immer lecker Espresso…

You wanna be a Rockstar ?

Casio hatte in den 80ern alles was nötig ist um aus jedem einen Rockstar zu machen…fragt sich nur ob Haarfrisur und die geile Sonnenbrille dem CZ101 beilagen oder ob es sich um 3rd-party-products handelt.

Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter…
Arne

Tipp : Electrodyne 501 Mic Pre

ED511

Das beliebte 500er Format wird um eine Klangfarbe reicher, denn Electrodyne ist zurück ! Electrodyne gehört zu den frühen Pionieren der Mischpultentwicklung. Viele Funktionen die heute wie selbstverständlich in Mischpulten anzutreffen sind gehen auf Entwicklungen der Firma Electrodyne zurück. Die Konsolen wurden – anfangs unter dem Label Quad Eight – unter anderem von den legendären Motown- und Decca-Studios benutzt. Quad Eight ist später auch für sich ein Begriff geworden und Peter Montessi von A-Designs hat dieses Design mit dem Pacifica bereits erfolgreich wiederbelebt. Ebenfalls mit Hilfe von Montessi sind jetzt sowohl der Preamp als auch der EQ der großartigen Electrodyne Konsole im 500er Format erhältlich. Natürlich exklusiv bei uns. Beim 501 handelt es sich um einen diskreten Transistor Preamp im 2 Gainstages. Cinemag liefert – wie auch im Original – die Input und Outputtrafos. Mit an Bord ist ebenfalls ein DI-Input, auch diskret aufgebaut. Der Amp bietet eine Gainrange von insgesamt 68dB und einen Maximalausgangspegel von +30 dBu. Ein echtes Original – kein Nachbau oder „so ähnlich wie“. Electrodyne gehört zu den großen Klassikern und braucht sich nicht vor Neve, API oder SSL verstecken.

… und wie klingt´s ?

“ it sounds like an API with a pair of balls“ (Joe Barresi)

Na dann viel Spass,
Arne