Archiv für Juli 2010

The worlds first 500 Series Stereo Compressor

Elysia xpressor 500

Das sieht doch vielversprechend aus, und die Features wie negative Ratio, warm mode und Hit-It! Button sprechen wie bei Elysia gewohnt für sich!

Schaut mal:

Elysia xpressor 500

Hier gibts auch noch schöne Videos die schonmal ein bisschen zeigen, was der kleine alles kann:

Ab sofort erhältlich bei uns hier.

Bis die Tage :)
Thomas

TC veröffentlicht PowerCore 4.0 (Win) und 3.2 (Mac)

Powercore

Ab sofort gibt es die PowerCore Software Version 4.0 for Windows / Version 3.2 for Mac OS X

Infos dazu hier

Mixer Vs. Acces Virus

OK – die Utter Nonsens-Qoute is in der Urlaubszeit etwas kleiner als üblich. Den einen freut´s der andere findet´s öde. Aber das Ding ist ein Highlight und beweist einmal mehr das a) alles zum Musikmachen zu gebrauchen ist und b) durch einen Virus alles gleich klingt.

in da mix,
Arne

Apogee Orakelt

newshit

In genau sechs Tagen wir der neue Standard der Aufnahmetechnik erscheinen. Leute, stellt schon mal das Bier kalt und Eure alten Wandler bei Ebay rein :-)

Bis dann
Arne

AVID sägt ab…

potuhls

..und zwar den Ast auf dem die Kunden sitzen. Mit dem Stapellauf der Pro Tools Version 8.0.4 diesen Monat wurden die Software-Abwärtskompatibilitäten radikal weg gesprengt. Frei nach dem Motto nach uns die Sintflut. Pro Tools 8.0.4 ist die letzte Version die folgendes unterstützt:

- Apple Mac OSX 10.5
- Windows Vista
- LE und M-Powered : Windows XP

Das ist heftig, da Mac OS 10.5 und Windows XP die am häufigsten anzutreffenden Systeme sind. Die sind zwar nicht aktuell aber dafür ausgereift. Ob das jetzt der Vorbote einer radikalen Neuvorstellung dieses Jahr ist wage ich mal zu bezweifeln.

Danke Dad,
Arne

Ebay des Tages : The Thriller Board

MJ Harrison

Wer schon immer so klingen wollte wie der KOP, sollte hier zugreifen. Billig ist anders, aber der Verkäufer weist auf clevere Steuerspartricks hin.

Michael Jacksons Thriller Board

FAIL: Klein & Hummel UE200

UE200

Hilfe mein EQ geht nicht ! Die Fehlerbeschreibung „geht nicht“ ist die häufigste hier in der Werkstatt – dicht gefolgt von „geht manchmal“ und „brummt“. Bei Vintage-Schätzen wie dem Klein & Hummel UE200 7Band EQ ist das natürlich so eine Sache, Ersatzteillage und Herstellersupport sind mies. Man bereitet den Kunden also schon mal am Telephon darauf vor das es länger dauern könnte, da unter Umständen obskure Teile benötigt werden. So ist das halt mit den alten Klamotten. Als die beiden UE200 (beide gingen nicht) dann hier ankamen, war nach kurzer Betrachtung der Rückseite das Gelächter groß – da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich. Die hochgelobte deutsche Ingeniuerskunst hat einen Kratzer mehr, aber immerhin war das Problem einfach zu beheben. Ich lasse das Bild bewusst unkommentiert, für den Fall das der Kollege welcher die Geräte ca. Anfang der 80er Jahre zusammengesetzt hat hier mit liest:

K&H Fail

Der zweite sah auch nicht besser aus. Na ja vielleicht war damals auch gerade eine Hitzewelle. Ansonsten ist der UE200 uneingeschränkt zu empfehlen. Ein unglaublich flexibler und hochwertig konstruierter EQ mit 7 vollparametrischen Bändern plus Tiefpass, Hochpass, High-Shelf und Low-Shelf. Die sieben Bänder lassen sich alle (!) von 20Hz bis 20kHz durchstimmen. Mit ist kein Gerät mit größerer Flexiblität bekannt. Da der K&H in der Vintage-Szene noch nicht so abgelutscht ist wie einige andere Marken, läßt sich das Teil ab und an zu vernünftigen Preisen erwerben. Den meisten Sinn macht der UE200 allerdings als SummenEQ – man braucht also zwei davon. Klanglich sehr fein und neutral.

Bis denne
Arne

Goodbye to all that – Sommerpause

x0b0x, Brent Averill 1272, Boss Handclapper, T-Resonator, Echo Audiofire, Calculator Piano. Cheapo Tuner

Liebe Leser,

Ich mache jetzt drei Wochen Sommerpause, fern von all dem schönen Gear und absurdem Audioquatsch. Die Kollegen Arne, ThomasK und DasStef werden euch weiter mit dem nötigem Input versorgen, bevor das Grundrauschen zu hoch steigt.

Schönen Sommer euch allen!
DasDAS

Gear-Porn: Tony Hawk interviewt Trent Reznor + free MP3 „How to destroy angels“

Tony Hawk ist vielleicht nicht der beste Interviewpartner für Trent Reznor, dem Kopf hinter Nine Inch Nails und dem neuen Projekt „How to destroy angels, doch für den geneigten Synth-Nerd gibt es visuelle Information, um das Gespräch interessant zu machen. Zudem kann man sich die hervorragend gestaltete 6-Track EP von How to destroy Angels über obigen Link gratis runterladen, was ich auch gerade voller Vorfreude tue.

I want to synth you like nerd,
DasDAS

Beardyman in Dolby

Auch wenn ich nicht beurteilen kann, wie Dolby Surround der Dolby-Chipsatz für Mobiltelefone denn nun wirklich klingt, ist dieses Promo-Video auch so Freudenfest an Sound und Witz!

All sounds in this film, without exception, are from the mouth of Beardyman.
The soundtrack was written, conceived and produced by Beardyman to demonstrate the insane capabilities of Dolby’s new surround-sound chip for mobile devices. Put headphones on to experience as it was intended.
The piece was produced by Espionage and Dolby and is super sick in the face. If you like it, that makes you really cool. And now, the weather…

DasDAS via Nerdcore

Instrumentenfake-Video Deluxe

Es ist eine große Kunst, in Musikvideos korrekt das Instrumentenspielen zu faken. Diese Crew macht alles richtig!
We are sexy people,
DasDAS via audioporn

Bassoforte

Und da wir gerade bei neuen Instrumenten sind, hier eines, das leider für immer eine Einzelstück bleibt: das Bassoforte von Diego Stocco.

Diego Stocco is a composer, instrumentalist, sound designer, and mad inventor. Among many recent accomplishments, he’s responsible, in collaboration with Hans Zimmer, for some of the imaginative sounds that populated Guy Ritchie’s “Sherlock Holmes.” In many ways, he’s a reminder that the expressive potential of digital music isn’t limited to the virtual. He couples raw acoustic materials from sand to modified instruments with recording and digital processes. In the case of the Bassoforte, that means the use of IK Multimedia’s tone-rich amp models and effects in their flagship AmpliTube software. Hold a mic to something, or add a pickup, and the sound takes on a new form

CDM

Das Instrument macht ja schon seit längerem seine Runden durch the interwebz, doch ich bin jetzt gerade erst dazu gekommen, es zu posten. Als Trostpflaster für jeden, der jetzt gerne sofort ein Bassoforte hätte, aber kein Klavier zum Zersägen hat, dem sei das Bowed Piano von Soniccotoure empfohlen. Zusammen mit den erwähnten Amplitube Effekten kann man einen ähnlichen Sound ohne handwerkliche Fähigkeiten erstellen.

If it works, I fix it
DasDAS (danke Daniel)

Air Piano

Während Deutschland und Spanien Halbzeit machen, stolpere ich gerade über ein brandneues Instrument aus meiner Nachbarschaft: das Air-Piano.

The airpiano is a new musical interface which allows playing and controlling software instruments simply by moving hands in the air.

The airpiano introduces a magical user experience, a cool performance element and an experimental instrument to explore.

So how does it work? The airpiano’s array of sensors create a virtual matrix of keys and faders in the air above it. Each of the eight sensors can provide 3 keys or alternatively one vertical control fader. LED feedback confirms user actions and assures easy interaction and control. A custom software allows creative MIDI mapping as well as the assignment of Open Sound Control (OSC) messages.

The first airpiano prototype introduced the innovative concept around two years ago and since then the airpiano has been further developed and greatly improved.

Award winning musician Jo Hamilton was the first to get her hands on an airpiano prototype. She practices and explores the instrument, plays it live and supports the development of the airpiano by reporting on her experiences playing it.

Sowohl Midi als auch Open Sound Integration an Bord zu haben ist natürlich hervorragend, doch wie funktioniert das Air Piano und was kann es? Unteres Video gibt ein Paar Antworten:

Also, Lichtsensoren, keine eigene Klangerzeugung, Prototypstatus.
Wir bleiben gespannt und werden weiter berichten!

DasDAS via MS

Vince Clark und sein Fairlight

Ah, der Fairlight! Traummaschine der Syntheasten der 80er, dann schnell überholt von stetig billiger werdender Digital-Technik. Ich mag, wie dreckig die Gitarren-Samples in dem unteren Beispiel klingen – voller Aliasing und Bitcrushing Effekte. Dennoch bleibt ein lebendiges, eigenes Klangbild erhalten.

„Vince, Erasure fame, showing off the Fairlight Computer. This taken from a free tape that came with UK magazine, ‚Electronic Sound Maker and Computer Music‘, from the mid 1980s. Nice track“

DasDAS via Matrixsynth

Korg Microstation

Korg erweitert seine beliebte „Micro“ Reihe von Perfomance-Keyboards um die niedlichste Workstation aller Zeiten, die Microstation. Das 2.5 Kilo leichte Keyboard bietet sich als All-In-One Lösung für alle möglichen Standardkeyboarder-Aufgaben an und verfügt über einen eigenen, computereditierbaren Sequenzer.

Maximal 120 Stimmen, EDS-i Sound-Engine (ähnlich zu Korg M50, etc.)
61 Tasten, Natural-Touch mini-Tastatur, anschlagdynamisch
512 Sound-Programme, 384 Combinations, 48 Drumkits und 256 GM2-Programme
5 Insert- und 2 Master-Effekte inkl. REMS-Modeling, Equalizer
Zweifacher, polyphoner Arpeggiator, 5 Presets, max. 640 Pattern
383 Vorhörsequenzen
Sequenzer mit 16 Spuren + Master-Spur, 128 Songs, Auflösung 480 ppq
Grid-Sequenzer mit optischer Event-Anzeige, ähnlich Steptime-Aufnahme
USB mit kostenlosem Sound-Editor (Stand-alone und Plug-in)
2,6 kg leicht; 77,8 cm x 21,0 cm x 8,2 cm (B x T x H)

Das Gerät wird sicher Freunde finden – Microkorg und Microsampler sind ja nicht umsonst mittlerweile Standard auf den Bühnen weltweit. Straßenpreis liegt bei 499EUR, das geht absolut in Ordnung.
mehr Infos

DasDAS