Snacks and Shit – Die Hohe Kunst der tiefen Reime

Das neue Blog „Snacks and shit“, das sich nach einer Jay-Z Zeile benannt hat, nimmt einen genaueren Blick auf einzelne Zeilen von Rap Lyrics und bringt Comedy-Perlen wie diese hervor:

Z.Ro

„R.I.P. to my motherfuckin‘ mother.“
- Z-Ro, Mo City Don

Priest: „Does anyone want to say anything about the dearly departed?“
Z-Ro „Fuck, yeah. I do.“
Priest: „No, not you Z-Ro.“

Filed under: Worst eulogizer ever / unnecessary swearing

Das es sich bei Popmusik lohnt, bei den Texten eher weg als hinzuhören, kann man als gegeben voraussetzen („Always get it up for the touch
of the younger kind. My my my i yi woo. M M M My Sharona…“ WTF?); doch ist Rap aufgrund der reinen Masse an Text und der ständigen Neucodifizierung seiner Sprache natürlich noch wesentlich anfälliger für Nonsensaussagen als z.B. die alte Tante Rock, die sich oft recht einsilbig gibt. Deswegen sind ein paar angenehm verlängerte Mittagspausen mit der Lektüre des Blogs drin.

It’s been a good day,
DasDAS

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3 Antworten auf “Snacks and Shit – Die Hohe Kunst der tiefen Reime”


  1. 1 audionerve 08. August 2009 um 14:01 Uhr

    „I‘m serious like cancer, when I say rhythm is a dancer“ *hust*
    Nur bedingt „filed under rap“, trotzdem scheiße!

    :P

  2. 2 DasDAS 08. August 2009 um 14:03 Uhr

    Das sagt der echt? Mann, ich hab wohl nie zugehört.

  3. 3 audionerve 08. August 2009 um 16:53 Uhr

    …und das war auch besser so. :D

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