„Staying Alive“ oder wie Disco leben rettet

Stayin Alive

Das Disco nie so schlimm war, dass es die öffentlichen Platten-Verbrennungen Ende der 70er gerechtfertigt hätte, sei gegeben; dass Disco aber Leben rettet, war mir neu:

Last week, CNN reported Thursday a Massachusetts woman revived her cardiac-arrested husband by administering CPR to the song’s funky beat.

After he collapsed during a walk, she was clear-headed enough to remember a public service announcement produced last year by the American Heart Association. The AHA advised people untrained in CPR to help heart attack victims by compressing their chests 100 times a minute, and that “Stayin’ Alive” thumps along at a convenient 103 beats per minute. Just as importantly, nearly every American born in the last half-century knows it by heart.

Weiterlesen hier.

Hier mein Szenario für einen Film, based on this true Story: Massenkarambolage, hunderte Verletzte, alle Helfer sehen aus wie John Travolta (ein Bus von Look-alike Wettbewerb war zuerst an der Unfallstelle) und singen „Stayin‘ alive“, während sie Herzmassagen geben. Dann: alle überleben und tanzen auf den Autodächern.

Money please,
DasDAS

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1 Antwort auf “„Staying Alive“ oder wie Disco leben rettet”


  1. 1 JAN 13. Juli 2009 um 15:36 Uhr

    Eine Reanimationsfrequenz von 100 Thoraxkompressionen ist wichtig für ne suffiziente Wiederanregung des Kreislaufs.

    Da die Reanimation ja nur 20-40% des Pumpvolumens eines intakten Herzens leistet, ist die optimale Frequenz sehr wichtig – somit ist ein Song mit 100 BPM ideal um die Empfehlungen der AHA (America’s Heart Association) zu erfüllen.

    Also immer mal nen 100BPM Song auswendig lernen und die nächste Rea „will work like a charm“.

    Da Asi-Roadies und ungelernte Hallen-Hausmeister ja beim Brummen immer mal gern den Schutzleiter abklemmen kann diese schneller passieren als man glaubt ;)

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