Apogee One

Apogee One

Der Welt kleinstes Hi-End Interface ward geboren: das Apogee One hat genau einen Eingang für Mic/Line und passt fast in eine Kippenschachtel. Hier der Tech-Rundown:

Features
Single channel input using one of the following three options:
Internal omnidirectional condenser microphone
Balanced XLR microphone preamp input with +10 to 63 dB of gain
Unbalanced 1/4” high impedance instrument input, 0 to 45 dB of gain
Software selectable 48V phantom power
Line-level, 1/8” stereo output for headphones or unbalanced powered monitors
A/D and D/A conversion @ 44.1/48kHz, 24-bit
Multi-function encoder knob for input gain control and output level control
4 encoder function LED indicators
3 segment LED input and output metering
Apogee’s Maestro software for advanced control and low latency mixing
Compatible with any Core Audio compliant audio application
Dimensions: 4″ W x 6.3″ L x 1.5″ H

Das Interface arbeitet nur mit 44/48Khz bei 24 Bit, was etwas steinzeitlich wirkt. Dennoch, für jemand der genau weiss, was er will und der mit dem reduzierten Interfacemöglichkeiten arbeiten kann, findet hier ein sicher gut klingendes Audiointerface. Ab Juli bei uns für 249$.

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10 Antworten auf “Apogee One”


  1. 1 markus 26. Juni 2009 um 13:30 Uhr

    wen interessiert das, wenns genau so schlecht klingt wie das alte….

  2. 2 Chillout Musik 29. Juni 2009 um 11:24 Uhr

    Echt? Klingt das alte nicht so doll?

  3. 3 markus 03. Juli 2009 um 19:58 Uhr

    nicht zu vergleichen mit rme

  4. 4 damir 10. Juli 2009 um 11:34 Uhr

    ja klar das Duett klingt nicht so toll wie das RME. Wo hast du verglichen? Auf 10 verschiedneen paar Genelec.

    Die Duett spielt definitiv in der selben Liga wie eine RME Fireface. In der Liga gibts kein Besser und ein anders.

    Da ist wie wenn man behauptet funktion one ist besser wie tw Audio.

  5. 5 Arne 10. Juli 2009 um 12:32 Uhr

    Äh Momenten !

    Einmal würde ich nicht unbedingt das Duet mit dem FF400
    vergleichen, da das völlig unterschiedliche Preisklassen sind.
    Das bringt nix, da kann man sich genausogut drüber streiten
    ob sich jetzt ein Mini besser fährt oder ein VW Passat.

    Fakt ist, das ein Vergleich von Audiogeräten auch bei
    gleichen technischen Voraussetzungen in seinem Ergebnis
    niemals von allen Usern akzeptiert wird. Jeder hat schließlich
    seine eigenen Ohren, seinen eigenen Anspruch und Geschmack.
    Jedem sind andere Dinge wichtig, das Preis/Leistungsverhältnis spielt auch eine Rolle, usw.

    Es ist heutzutage nicht mehr so wie in den 90er Jahren, als es tatsächlich noch unglaublich viel Mist auf dem Markt gab und
    gescheite Hardware unbezahlbar war.

    Die Hersteller haben sich in der Qualität immer weiter angenähert, Schaltungen wurde vereinfacht und finden sich teilweise Herstellerübergreifend wieder. Was überbleibt sind eigentlich nur noch Hersteller-eigene Philosophien, ein Haufen
    Geräte in derselben Preisklasse die alle mehr oder weniger gleich gut sind, plus ein paar high-end Geräte, die wirklich die letzten 5% rausholen und Vorreiter der kommenden Generation an
    Hardware sind.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Das Duet und das FF400 haben völlig unterschiedliche Zielgruppen, Austattungen und Preise.
    Ich habe keinen A/B-Vergleich gemacht, da sich das nicht lohnt. im Vergleich zum Klassenprimus TC Konnekt 24D schneidet
    das Duet gut ab (meine Meinung, aber das mag jeder anders sehen.

    Nehmt Kritik an Eurem jeweiligen Lieblingsgerät nicht persönlich
    das bringt nix. Es wurde schon so viel gut Musik mit miesem Equipment gemacht….

    Arne

    P.S: Das One bekommen wir demnächst rein, ich habs bis jetzt
    nicht gehört. Es muss sich mit vor allem mit der Echo Audiofire 2 messen, welche mein persönlicher Favorit ist in der Preisklasse.

  6. 6 Banarne 11. Juli 2009 um 16:24 Uhr

    > Einmal würde ich nicht unbedingt das Duet mit dem FF400
    vergleichen, da das völlig unterschiedliche Preisklassen sind.

    Genau. Die Duet hat Ensemble-Wandler aus der 2000-Euro-Klasse. Da hat RME nix zu suchen. Davon abgesehen sind Wandler überbewertet.

  7. 7 Producer 13. Juli 2009 um 11:54 Uhr

    Naja, bei Apogeee darf man den Preis ruhig halbieren, um den realen Wert des Gerätes ohne den enthaltenen Markenaufschlag (vgl. Nike-Schuhe) zu beziffern. Amerikanisches Low-Tech mit einer lautstarken Marketingmaschinerie, das größtenteils auf Kosten einer glorifizierten Vergangenheit lebt. Ich habe das Apogee Ensemble und das kleinere Duet für mein Macbook auch mal in Erwägung gezogen. Es konnte mich aber bei dem Preis weder klanglich, noch von seiner Ausstattung her überzeugen. Sieht nett aus, das war es dann aber schon.

    Ich habe dann ein Fireface 400 für die Hälfte genommen. Bessere Ausstattung, absolut neutrale Wandler, Unterstützung der wichtigsten Studiopegel direkt am Gerät und der geniale Totalmixer. Leider ist die Bedienung am Gerät umständlich und einen Powerschalter hätten sie auch vorn einbauen müssen.
    Die MicPres sind völlig clean, wer echten „Sound“ bei den Pres haben will, der sollte sich mal einen Tag mit der Manley Voxbox gönnen!

  8. 8 stoneswashed 14. Juli 2009 um 12:45 Uhr

    apogee duet nur die häfte wert?

    das ist totaler blödsinn! es ist locker das doppelte wert und wird unter preis verkauft damit sich ja jeder einen mac zulegt. gleiches gilt für logic.

    rme ist wenn überhaupt das einzig vergeichbare, kann aber nicht mithalten in der klangqualität der pres und wandler.
    jede menge schnickschnack dran aber bei den pres gespart. wer braucht sowas für ein mobiles gerät.

    die voxbox ist auch nicht die nummer eins wenn man „sound“ will.

  9. 9 Producer 14. Juli 2009 um 22:46 Uhr

    Na klar. Ich empfehle mal einen Messtest zum Apogee im Studio Magazin oder einem anderen seriösen Magazin, da wird schnell klar, dass die mittlerweile nur noch im gehobenen Mittelfeld spielen und sich bereits seit Längerem vom linearen Frequenzgang verabschiedet haben. Wenn ich mir dagegen den RME QS im Mastering-Studio anhöre, dann glaube ich dem Studio Magazin, wenn sie sagen, dass ist zur Zeit das technisch Machbare. Ist aber auch nicht ganz billig.

    Es gibt übrigens einen berühmten Blindtest zwischen Apogee und Fireface auf Gearslutz, bei dem die Leser mehrheitlich der Meinung waren, das Fireface klänge besser. Das hat am Ende die Meisten überrascht, die Legenden der Neunziger sind immer noch lebendig.

    Die Pres im Fireface 400 sind übrigens laut RME die Gleichen wie im Micstasy und ich kenne keinen, der den nicht als die ultimative Traummaschine bezeichnen würde. Klar machen die keinen Sound, aber das kann ich zumindest nicht gebrauchen. Dafür nimmt man dann eben im Studio mit Voxbox, Amek etc. den Preamp, der am Besten zum Mic und dem Sänger passt.

  10. 10 Arne 22. Juli 2009 um 23:45 Uhr

    wo wird behauptet das die Pres im Micstasy identisch zu den im Fireface sind ?

    Das würde mich schwer wundern, denn der Micstasy bietet eine Gain Range von 85 dB, während das Fireface mit 55 dB (und davon sind 10dB Sockelverstärkung) kommt.

    Da es sich im Falle des FF400 um digital kontrollierte PreAmps handelt die sich auf er Platine als einzelne ICs manifestieren halte ich es für unwahrscheinlich das es sich um dieselben handelt ,bei dem Unterschieden in den Specs.

    Bitte beachtet bei der ganzen Diskussion das die Tatsache das ein und das selbe Bauteil (z.B. Wandler) durchaus in verscheidenen Geräten zum Einsatz kommen kann ohne das sich dadurch automatisch eine klangliche Ähnlichkeit ergeben muss, da alle Baugruppen interagieren.

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