Archiv für Oktober 2008

FREEWARE: SSL X-ORCISM Helloween Special

Helloween

Solid State Logic feiern Helloween auf eine angenehme Art: das Voicechanger Plugin X-Orcism macht böse Stimmen passend zum Festtag.

In response to ghost stories of economic doom and gloom we invite you to celebrate the festival of witches and ghouls with a bit of fun. SSL is proud to offer you ‘X-Orcism’, our free Halloween plug-in. Feed in your voice and you will be transformed into the voice of Halloween itself… be afraid, be very afraid.

The X-Orcism plug-in is available for Mac & PC in VST and AU formats.

DOWNLOAD

Gleichzeitig reduzieren wir die Preise für die Duende Classic und Mynx Racks radikal. Check it out!

BRUHAHAR!
DasDAS

Guitar Rig Kontrol Edition Aktion

guitar rig

Ab sofort gibt es Laptopgitzenmanns-Liebling Guitar Rig als Bundle 100 Euro billiger!

Das Guitar Rig 3 Kontrol Edition – Christmas Special ist ein Komplettbundle aus Guitar Rig 3 Soft- und Hardware und eine Auswahl an zusätzlicher Software: u.a. KORE Player mit KORE Pop Drums, Cubase 4 LE. Dan Angebot gilt vom 1.11.-31.12.

Hübsch rumbratzen kann man damit.

Kaufen

Call me Mr.Gibson,
DasDAS

Ohmforce: WTF

Nur um zu zeigen, was den Jungs von Ohmforce so gefällt, schaut euch doch obiges Video an, welches Teil der letzten Ohmpetition war.

Zombies go „Braiiiiiins“,
DasDAS

FREEWARE: Ohmforce FrOHMage

Wer noch ein Plugin sucht, mit dem er unserenOhmforce-Contest bestreiten kann und gerade knapp bei Tasche ist, sollte sich unbedingt den hier beschriebenen FrOHMage runterladen. Ein toller Filter, der schon seit langen fester Teil meines Arsenals ist.

Download

Jingle Jangle Bells,
DasDAS

Ohmforce und Digital Audio Service präsentieren: Morgen kommt der Weihnachtsohm

Ohmpetition

Kreiere deinen eigenen Weihnachtstrack und gewinne Ohmforce-Plugins im Gesamtwert von über 1500 Euro!

Krasser die Glöckchen nie klingen: wir veranstalten zusammen mit Ohmforce, dem französischen Entwickler außergewöhnlicher Effektplugins die Weihnachtsohm-Competition.

Eingeladen sind Musiker jedes Genres, einen Song oder Track zum Thema Weihnachten zu produzieren und dabei mindestens ein Ohmforce-Plugin zu verwenden. Die Künstler, deren Stücke dem Ohmforce-Team am besten gefallen, gewinnen aktuelle Ohmforce Plugin-Pakete im Gesamtwert von über 1500 EUR! Jeder Stil und jede Länge ist willkommen, so fern die Werke frei von Rechten Dritter sind. Die Weihnachtsohm – Competition beginnt am 3.11. und endet am 15.12.08.

Die Preise:

1. Platz: ALL-ALL Bundle

2. Platz: ALL-FX Bundle

3. Platz: ALL-Filters 2 Bundle

4. Platz: All- Disto Bundle

5. Platz: Ein Ohmforce-Plugin nach Wahl

Alle Stücke werden hier auf dem Blog präsentiert, in der Reihenfolge wie sie eintreffen. Schickt sie uns an weihnachtsohm[at]digitalaudioservice.de (MP3, bis 10 MB Dateigröße) zusammen mit einem kurzen Text, wie ihr Ohmforce Plugs dabei eingesetzt habt. Wir und die Jungs von Ohmforce freuen uns auf eure Tracks!

Ho ho ho!
DasDAS

The Smiths Reunion!

OMGWTFRFLOLBBQ

Update: You just haven‘t earned it yet, Baby

DasDAS

Via stereogum

P.S.: Samstag Synthesizertag

Mopho

Sonne, Luft, Leben – schön hier in der Hansestadt Hamburg heute!

Die Kollegen sind gerade jetzt im Laden und daddeln ohne Unterlass am neuen MOPHO rum, den ich mir selbst sofort selbst gekauft hab. Ein Review zu diesem feinen Biest gibt es bald hier. Noch 5 Stück haben wir im Laden, so be quick or be dead!

DasDAS

Kommentare zu Blogposts: Kompressor 101

Wenn Kommentare so gut sind wie dieser zum Thema Kompression & Charter Oak SLC-1 vom Kollegen Arne, dann werden sie von mir gern zu eigenständigen Posts erhoben:

Einen seriösen Kommentar zur Schaltung [des SLC-1] kann ich natürlich erst geben, wenn das Gerät bei mir auf der Werkbank steht. Arnds erste Eindrücke über den Klang des Geräts lassen aber vermuten, dass hier neue Wege beschritten werden.

Um einschätzen zu können, was sich hinter der Formel “waveform differentiation and integration” verbirgt, kann ich quasi als “Teaser” für den kommenden, detailierten Bericht einmal kurz und grob veranschaulichen wie ein Kompressor arbeitet:

Ein Kompressor verändert die Dynamik eines Audiosignals mit Hilfe eines Regelverstärkers. Damit der Regelverstärker unterscheiden kann, an welchen Stellen er das Audiosignal tatsächlich verstärken muss und an welchen Stellen nicht, benötigt er ein Steuersignal.

Dieses Steuersignal gewinnnt der Kompressor direkt aus dem Audiosignal, welches am Eingang des Gerätes anliegt. Das Signal wird also hinter dem Eingang abgezweigt und läuft auf den sogennanten “Sidechain”. Am Ende des Sidechains sitzt der sogennante “Detector” der aus dem Signal dann das eigentliche Steuersignal macht welches sich dann mit den Parametern Attack, Release und Ratio noch von aussen beeinflussen läßt. Weitere Einzelheiten spare ich der Übersicht halber hier mal aus…

Zurück zum Sidechain. Beispiel: Jeder kennt das Problem, den ganzen Mix durch den Kompressor geschickt und am Ende pumpt alles ganz arg im Takt der Bassdrum.

Warum ?

Eben weil der Detector aus dem Audiosignal im Sidechain das Steuersignal macht und dabei unserer energiereichen Bassdrum eine tragende Rolle zukommen läßt. Mehr Energie bedeutet hier: stärkere Regelung. Manchmal ein cooler Effekt, oft aber auch nervig.

Was tun ?

Unser Signal auf dem Sidechain ist ein ganz normales Audiosignal und kann als solches mittels Filter bearbeitet werden. Das ist eine gängige Methode, viele Kompressoren haben auch die entsprechende Austattung an Bord. Oftmals sind mehrere Hochpässe schaltbar (API2500), andere bieten nur eine einzelnen (Drawmer 1968), wieder andere haben weitgehend durchstimmbare Hoch- und Tiefpässe (Safe Sound Dynamic Toolbox). Meistens gibt es auch Eingänge mit denen man ein u.U. komplett anderes Signal von außen auf den Sidechain schicken kann. Dieses kann dann vorher individuell bearbeitet werden.

Nachteil aller dieser Lösungen ist, das die Filtereinstellungen natürlich fix sind. Man könnte natürlich ein externes Sidechainsignal mit einem Software-EQ bearbeiten und diesen automatisieren (ausprobieren!) oder einen Assistenten an die Regler setzen der dann alles gibt beim Final Mix…

…und jetzt kommt Charter Oak mit “waveform diferrentiation and integration” !

Was heißt das ?

Grob (!) gesagt handelt es sich um Filter, denn

- Integration meint Tiefpass-Filter
- Differenzierung meint Hochpass-Filter

Wenn man es dann so hinbekommt, dass die Filtereckfrequenzen nicht statisch sondern signalabhängig sind, was Charter Oak damit zweifelsohne andeutet, ist das ein Schritt nach vorne.

Wie ich der Pressemitteilung und Arnds Test entnehme, kommt hier also der erste Kompressor mit dynamischen Filter im Sidechain.

Mit anderen Worten, ich bin gespannt wie das im Einzelnen realisiert ist (und ob ich mit meiner Interpretation der Ankündigung nicht verhauen habe )

Achtet auf den Test demnächst hier.

Arne

Get it now!

HOT SHIT: Charter Oak SCL-1 Discrete Processor Limiter/Compressor

Charter Oak SLC 1

Ganz ganz frisch bei uns im Programm und schon jetzt der absolute Renner: der Charter Oak SCL-1! Ein schicker Kompressor/Limiter, der das Signal ohne Pumpen und schlucken aufs Heftigste komprimieren kann. Die Technik dahinter nennt sich „waveform differentiation and integration“, und hier würde ich jetzt einen Techniker des Hauses bitten, mir zu erklären wie das funktioniert. Arnd ist auf alle Fälle schon schwer begeistert:

[Der SCL-1] ist eine komplette Kompressorrevolution – ich war auf der Messe komplett platt !!!
Schaut Euch ihn mal an – kein Pumpen mehr – riesige Kompressionsraten ohne Klangeinbußung -Wahnsinn!
Ich würde sagen dass ist eine News wert!

Kosten wird er 2699EUR incl. MwSt, was verglichen mit der Leistung ein Schnäppchen ist. Wie nehmen jetzt Vorbestellungen an, also sichert euch schnell ein Exemplar.

The CharterOak SCL-1 Discrete Compressor Limiter will provide a constant output level regardless of input level or frequency, without the familiar pumping and gasping effect that is inherent in most compressors and limiters.

This can be attributed to the design of the circuit, which combines the features of waveform differentiation and integration. This allows for fast attack times without overcompensation and a release characteristic that is a function of dynamic range and average program level.

The device achieves this by employing a rectifier circuit that possesses a parabolic average charge curve. The end result of the circuit is a quick release that releases to a continually changing average level, which is determined by the parabolic charge curve of the storage capacitors.

The CharterOak SCL-1 circuit design is straight forward, and employs NO MAGIC BLACK BOXES OR OTHER WALLET SHRINKING COMPONENTS. All of the components used in the design of the CharterOak SCL-1 are readily available items and are employed in a manner so as to provide plenty of headroom for years of reliable operation.

The CharterOak SCL-1 is designed to fit any standard 19″ rack. The unit may be used as a stereo unit, or as two independent limiters in the dual mode. This feature enables the end user to employ the device in one or two track production applications.

Do not be afraid to drive the limiter, even with classical music formats. It WILL NOT pump or gasp.

The processor is delivered with a lifetime warranty on all parts and labor and easy access to factory technical support.
Specifications
Frequency Response 20Hz-22kHz
Harmonic Distortion Less then 1% with 20dB of gain reduction @ +20dBm output.
Maximum Output +22 dBm
Signal to Noise Ration -85dB referenced to +10dBm
Attack Time Adjustable from 100us to 5ms
Hold Time Less than 2ms. Unit provides a soft clip. (Less than 3% total harmonic distortion @ 3dB clip)
Release Time Adjustable from 20ms to 2 seconds
Cross Talk -90dB
Input Impedance 600 Ohms balanced
Output Impedance 600 Ohms balanced
Sync Tracking Control circuits are matched to within less than .25dB over the entire gain reduction range
Power Requirements 117VAC or 230 VAC

There’s no limit,
DasDAS

Big Bird Tribute

Das Video brennt mir gerade den Feedreader durch – wunderschön! Big Bird, der gelbe Vogel aus der Muppet Show singt auf der Beerdigung von Jim Henson vor 18 Jahren. Ideale Begleitung für diesen schönen, leicht melancholischen Sommertag, an dem ich dank WLAN in der Sonne sitzen kann und mich milde über Spiegel-Displays ärgere.

It’s not easy,
DasDAS

via manymany

Pepper Fail

Fail.

DasDAS

AKAI MPK 49: Review

Akai Mpk 49

Jetzt habe ich seit 6 Wochen das Midicontroller-Keyboard MPK 49 von AKAI im Bühnen- und Probeneinsatz gehabt, weswegen ich jetzt ein Paar Worte dazu verlieren kann.

Erster Eindruck:

Mann, ist das Ding schwer! Verglichen mit Plastiktüten wie dem GarageKey bringt das AKAI ein Paar Pfund auf die Wage und man sollte sich ein Gepäckstück besorgen, welches diesen Plastik/Metallklotz sicher transportiert (und andere Geräte schützt). Gleichzeitig: hübsch! Retro-80er Big Plastic Stil, orangenes Knopflicht, Blauer LCD Screen, nice! Nur die unförmigen „Akai Professional“ Logos wurden sofort überlakiert.

Haptik:

Das Keyboard war zu Beginn etwas hüpfig, das heißt es sprang ein wenig zu neu zurück, doch nach einer kurzen Eingewöhnungsphase und ein bis zwei Sonaten pro Abend spielte es sich ein. Die Touchpads sind die gleichen wie aus der MPC500 und verlangen in der Standardeinstellung starkes Hämmern, bis sie reagieren. Mittels des übersichtlichen Menüs kann das aber schnell angepasst werden – eine Empfindlichkeit von 10 ist für mich ideal.
Die Drehregler und Fader sind griffig und geben einen guten Widerstand, wertig nennt man sowas in der Werbersprache. Auch fallen sie nicht sofort ab, wenn man an ihnen zieht, was man leider schon als großes Plus ansehen muss, wenn man sich die Konkurrenz so anguckt.

Verbindung:

Einfacher geht es nicht: USB Kabel ran, Vista/MacOS 10 erkennen es, in Ableton auf AKAI MPK49 gestellt, fertig! Es gibt ein paar Presets, von denen ich das Live-Template am meisten benutzt habe. Dank des guten Screens und des übersichtlichen Routing-Menus lassen sich schnell komplexe Steuerungen von z.B. Ableton Drum Racks realisieren, so dass bald echtes MPC Feeling aufkommt.

Bonus Features:

Ein wirklicher Schatz ist der toll-groovende Arpeggiator und der Note Repeat Modus für die Pads – damit lassen sich on the fly Remixe erstellen oder neue Ideen entstehen. Gerade mit Ableton sind die Möglichkeiten unbegrenzt und man bekommt das Gefühl, endlich richtig mit dem Programm zu Arbeiten. Trick: umschalten der Pad-Bänke während ein Pad gehalten wird – dadurch fehlt der Note-Off und das angetriggerte Sample läuft weiter. Wer dem Controllerism verfallen ist, kann damit bestimmt ordentlich zaubern.

Verarbeitung:

Das Gerät hat bei mir einiges wegstecken müssen – Lehmbröckel von der Theaterbühne, Transport mit der Bahn und das Spielen der Pads mit meinem Kopf durch einen zwei Meter großen Schauspieler, der mein Haupt darauf klatschen lies und sich an den Klängen erfreute – 6 Wochen Probezeit, 6 Aufführungen bis dato. Dabei ist mir die Metallwanne, die Pads hält, durchgebogen und diese rückten ängstlich tiefer ins Gehäuse hinein, was sich aber erfreulicherweise von Hand wieder geradebiegen liess. Ein als Gegendruck installierter Schaumstoffblock beugt nun dem Problem vor. Zudem hilft der veränderte Velocity-Wert der Pads, weswegen nun weniger Druck auf meinem Kopf liegen muss, um Klang zu produzieren. Schlau ist man leider immer erst später. Aua aua.
Was:Ich:Sagen:Wollte: Das Ding hält was aus! Built like a Schützenpanzer und leicht zu reparieren. Bühnentauglichkeitstest bestanden!

Fazit:

Wer auf der Suche nach einem robusten, gut zu bedienenden und schicken Livecontroller ist, findet mit dem AKAI MPK 49 seinen Traumpartner. Word.

KAUFEN

Ain‘t no business,
DasDAS

Drawmer S2 – jetzt lieferbar!

Drawmer S2

Lange erwartet, endlich da, der edle Drawmer S2 Kompressor:

Nach der Erstvorstellung im Rahmen der Prolight+Sound in Frankfurt vor einem halben Jahr, ist der Drawmer S2 aus der exklusiven Ivor Drawmer Signature Series nun erstmals lieferbar. Nach dem beliebten S3 ist der 2-Kanal Röhrenkompressor das neueste Produkt aus Ivor Drawmers Entwicklerstube für High-End Equipment und bietet ein kompromissloses Vollröhrendesign unter ausschließlicher Verwendung hochwertiger Bauteile.

Zusätzlich beinhaltet der S2 eine Fülle weiterer kreativer Bearbeitungsmöglichkeiten, die es bislang in noch keinem analogen Kompressor gab:

‚Big‘ bewahrt die Bassfrequenzen und minimiert unerwünschtes ‚Pumpen‘ durch eine frequenzabhängige Absenkung des Kontrollsignals bei 75, 125 oder 250Hz (schaltbar). Das bearbeitete Signal lässt sich voll variabel im Pegel einstellen. Für einen A/B Vergleich kann der Effekt mittels eines Schalters ein- und ausgeschaltet werden.
‚Bright‘ ist ein dynamischer Enhancer für hohe Frequenzen und lässt das komprimierte Signal frisch und hell klingen. Dies wird über eine stufenlose Frequenzsteuerung (500Hz bis 20kHz) und den Wert der dynamischen Auffrischung eingestellt.
‚Dry‘ verwendet eine vom Benutzer festgelegte Mischung aus einem komprimierten und einem unkomprimierten Signal zur Generierung paralleler Kompressionseffekte ohne den Einsatz externer Mischgeräte.

Eigenschaften

  • 2-kanaliger Soft-Knee Röhrenkompressor
  • vollsymmetrischer interner Signalweg
    Class A Design
  • trafosymmetrierte Ein- und Ausgänge
  • Vollröhren Schaltkreis
  • variable Attack und Release mit optionalem programmabhängigen Auto Release Betrieb
  • Zweifach Mono- oder verknüpfter Stereobetrieb
  • Peak-/Vu-Meter mit +10dB oder +20dB Re-scale Modus
  • ‚Dry‘ Mischfunktion für „parallele Kompressionseffekte“
  • Der Preis liegt bei knapp 5000EUR, was das Gerät zu einem Traum für die meisten von uns machen wird. Doch ein Tipp für budgebewußte: der Drawmer 1968ME ist ein hervorragender Bus-und Drumkompressor, der dazu noch rasend günstig ist. Unbedingt antesten!

    DasDAS

    Traktor Pro

    Grandmaster Flash

    Traktor, das wohl meistgenutzte DJ-Programm, geht in die nächste Version. Passend dazu hat NI eine aufwändige Minisite gebaut, die hübsche Werbe-Videos mit den DJ-Legenden Ritchie Hawtin und Grandmaster Flash featured.

    Doch nicht in Werbung hat NI Zeit investiert, das GUI wurde komplett überarbeitet und kann nun an Situationen angepasst werden, in denen man mit wenig Licht auskommen muss. Dazu gibt es 20 neue Effekte, verbesserte Sync-Engine und einen erweiterten Browser, der endlich einen Cover-Flow bietet.

    Bei einem Preis von nur 199EUR mein ich: kaufen!

    You spin me round,
    DasDAS