Archiv für April 2008

Super Mario Theme einmal anders


http://view.break.com/487616 – Watch more free videos

Nerdism ist die mächtigste Kraft im Universum, wie diese Versuchsanordnung eindrucksvoll beweist.

Man nehme:

  • Nerds
  • Weinflaschen
  • Ferngesteuertes Auto
  • Super Mario
  • Ergebnis:

    Gamemusik für Götter!

    Nun macht das mal bitte mit Giana Sisters.

    Jump and Run,
    DasDAS

    Via Gizmodo

    Elektron: A tribute to Daniel Hansson

    Letztes Jahr verstarb Daniel Hansson, der Mitbegründer von Elektron und Entwickler von so beliebten Maschinen wie der Machinedrum und der Monomachine bei einem Autounfall. Eine Reihe von bekannten und unbekannten Musikern haben sich nun für ein Tribute zusammengefunden, darunter Autochre, Boom Bip und John Tejada und veröffentlichen 30 Tracks zum Preis von 5$. Der Erlös geht an den WWF und unter allen Käufern wird zudem eine Sidstation verlost.

    Weitere 20 Tracks gibt es umsonst hier.

    Eine großartige Idee, um einem großen Instrumentenbauer und Soundfreak Respekt zu zollen.

    DasDAS

    We love drummers

    Gefunden auf dem very british Blog Why, That’s Delightful von Graham Lineham (Father Ted, The IT-Crowd).

    Bamm Bamm,
    DasDAS

    Theremin: Pamelia Kurstin

    Das Theremin ist eines der unterschätztesten Instrumente überhaupt: viel zu oft wurde es als UFO-Angriffssingnal benutzt und für Zapp und Zosch Geräusche missbraucht. Das man mit Leons Erfindung tatsächlich auch berührende Musik jenseits der Klischees machen kann, zeigt die Virtuosin Pamelia Kurstin in diesem fantastischen Video. Nebenbei gibt es auch kurze Einführungen in Technik und Geschichte des Instruments, doch im Mittelpunkt steht die Musik.

    Sprachlos diesmal,
    DasDAS

    Danke Skyence!

    Studio-Akustik Teil 2

    Der zweite Teil des Artikels zur Projekt-Studio-Akustik ist jetzt online.

    Die Nachhallzeit ist ein weiteres akustisches Phänomen, das man in einem Projekt Studio in den Griff bekommen sollte. Nach einer gewissen Zeit kombinieren sich in einem Raum die Reflektionen, die nicht absorbiert wurden, und bilden eine undefinierbare Vermischung von nachlassendem Schall. Die Zeit, die benötigt wird bis dieser verwaschene Schall bis zu einem bestimmten Pegel abgenommen hat, wird die Nachhallzeit des Raumes genannt.

    Die Nachhallzeit ist sehr wichtig. Wenn das Zeitfenster zu lange ist, wird die Klarheit und Verständlichkeit reduziert, die Lokalisierung wird durcheinander geworfen und die Stereo-Seperation wird nicht mehr funktionieren. Es wurde ausgiebig geforscht, um den passenden Pegel und das passende Zeitfenster für die Nachhallzeit zu bestimmen. Diese Forschungen haben ergeben, dass die meisten Menschen ein Zeitfenster von etwa 0,2 bis 0,4 Sekunden in einem Raum der Größe eines typischen Projekt Studios bevorzugen(…).

    Viel Spaß beim Lesen!

    Psychosynth: Reactable als Software

    Wer braucht heute schon noch einen Tisch wie den Reactable, um Bleeps und Klongs zu produzieren, wenn wir eh bald nur noch als Gehirne in Gläsern funktionieren? Der vom Reactable beeinflußte Software-Synth „Psychosynth“ bietet das ganze virtuell. Sieht ein bischen wie Schiffe-Versenken aus, doch im Gegensatz zuAudio Damage finde ich das super! Wenn ich denn Linux hätte, würde ich gern einen Samstag nachmittag damit draufbringen.

    C3 versenkt!
    DasDAS

    Update: neuer Videolink – Dank an Someone.

    Das braucht man heute: Highly Liquid Midi Decoder

    MPA

    Nachdem wir diese Woche schon sehr DIY unterwegs sind, passt diese kleine Brett von Highly Liquid perfekt ins Programm! Mit dem MPA läßt sich alles midifizieren, was Regler hat – ideal für z.B. Voltage Controlled Vintage- Synthesizer!

    Applications

    • MIDI control for filter & oscillator circuits
    • MIDI-to-trigger and MIDI-to-DIN Sync conversion

    Features

    • 4 x Independent 128-step variable resistance output
    • 8 × 5V digital logic output
    • Control via MIDI notes, controller, program change & other messages
    • Fully programmable via MIDI SysEx command
    • Dual MIDI THRU ports
    • Power and activity LEDs
    • Operates on 7.5-12 VDC from batteries or wall adapter (not included)
    • Regulated 5 VDC output for powering additional circuitry
    • Optional screw clamp terminals for easy external wiring
    • Measures only 76 × 73 mm (3.0 × 2.9″)
    • Fits SERPAC enclosure models 051, 151, 251, 052, 152, 252, 053, 153, 253 (available at Mouser and Digikey)

    Midify, Midify-hy me-he!
    DasDAS

    Via Arne K.

    Beamz Lazer Harp just got cool…

    …dank Shredding! Incl. Strawinsky, Ligeti und extra Cowbell!

    via CDM

    Reactable – bald käuflich erhältlich!

    Rectable, der Tisch-turned-Touchinstrument, der dank obigen Video ja mittlerweile ähnlichen Internet Fame wie der Sneezing Panda & Chris Crocker hat, wird gegen Ende des Jahres auch für nicht-isländische Popstars zu Kaufen sein:

    UPF researchers announce to bring the reactable to the market

    At this year’s MIDEM conference the reactable was presented as the winner of the “Hottest Music Biz Start-Up Award”. At this occasion Dr. Sergi Jordà announced that before the end of 2008 a newly formed start-up company plans to deliver the award winning musical instrument to the market. The synthesizer with its revolutionary multi-touch interface is currently being used by the Icelandic singer Björk as a key instrument of her „Volta“ world tour and now will become available to all potential customers such as professional musicians, sound studios and other music related businesses.

    Ich garantiere, das sich die Verweildauer der Kunden in jedem Studio, dass sich so einen Tisch in den Ruheraum reinpackt, drastisch erhöhen wird. Alle werden darum hängen und überlegen, ob der Aschenbecher oder doch die Bierflasche den besseren Sound macht.

    Just chill,
    DasDAS

    Danke an Johannes von Flash Analogue für die Info.

    Beamz Lazer Harp

    Ich hatte beschlossen, die Laser Harp von Sharper Image komplett zu ignorieren, doch nachdem Gizmodo das endzeitige Promo-Video ausgegraben haben, gebe ich mich geschlagen. Das ist so ein wahnsinnig unkreatives Preset-Produkt, das einem übel wird. Hoffentlich schicken die mir jetzt nicht auch noch so ein Teil rüber. Da geh ich lieber in Klausur mit Arduino und bau mir ein Laserschwertklavier.

    Zosch wosch pling!
    DasDAS

    Arduino – DIY Elektronik einfach!

    Arduino Board
    Arduino Microcontrollerboard (Quelle:Wikipedia)

    Arduino ist eine auf Open-Source basierende Elektronik-Prototyp-Plattform und Experimentier-Umgebung, mit der sich mit vergleichsweise geringen Vorkenntnissen fantastische Projekte realisieren lassen.
    Dabei ist das ganze System auf einfache Handhabung ausgelegt, basierend auf einer flexiblen Hardware und Software. Das Herz des Hardwareteils ist ein Microcontrollerboard, welches in der neusten Version mit dem Computer per USB oder serieller Schnittstelle verbunden werden kann. Softwareseitig wird das Board mit Hilfe einer eigenen integrierten Entwicklungsumgebung (auf Processing-Basis) und der Arduino Programmiersprache geproggt, welche auf Wiring aufbaut.

    Arduino ist entwickelt worden, um Künstlern, Designern und Hobbyisten ein Tool an die Hand zu geben, um interaktive Installationen und Umgebungen zu entwickeln. Arduino wird wie auch Processing intensiv an Kunsthochschulen genutzt um interaktive installationen zu entwickeln. So kann man mit Arduinol zum Beispiel eine eigene LASER HARP nach dem Vorbild Jean Michelle Jarres zu bauen oder ein eigenes Trigger-Drumkit entwickeln. Die Möglichkeiten sind schier endlos, da jegliche Art von Sensoren und Aktoren (ausführenden Elementen) verwendet werden kann.

    Einfacher Controller
    Beispiel eines Midi-Controller für Audio und Video auf Arduino-Basis


    Circuit Bending mit Arduino


    Auto-Getriggerter Drum-Roboter

    Wie funktioniert’s?

    In Kürze: Arduino nimmt seine Umgebung über Sensoren und über Aktoren ausgeben. Arduino kann ohne Computer betreiben werden oder über die eingebaute Schnittstelle mit anderer Software kommunizieren. (z.B. puredata, MAX/MSP, vvvv, Flash). Und das funktioniert Plattformübergreifend, da sie Software auf MacOSX, Windows und Linux läuft. Einen guten Startpunkt in die Materie bietet diese Einführung.

    Arduino ist dank leichter Bedienbarkeit und der großen Community perfekt für Entwickler neuartiger elektronischer Musikinstrumente und Interfacedesigner !

    Beitrag von
    David „Dezzo“ Paulicke

    Dezzo
    www.beatsucht.de

    Grundlagen der Projektstudio-Akustik

    Nach meinem letztwöchentlichen Review von IK Multimedias Raumakustiktool ARC kamen wir im Gespräch mit Kunden immer wieder auf grundlegende Fragen. Deswegen hab ich diesen Artikel von 2005 ausgegraben, den Thomas Römann, unser Technik-Guru, zusammen mit Studio Panels verfasst hat. Er behandelt die grundlegenden akustischen Maßnahmen, um meist suboptimale Projektstudioräume zu optimieren. Hier erstmal Teil 1, Teil 2 kommt bald.

    Entmystifizerung der Projektstudio-Akustik

    Einleitung

    Raumakustik ist ein Thema über das in diesen Tagen viel gesprochen wird. Händler reden darüber, wenn wir ihre Läden besuchen, Studio Techniker reden darüber, wenn wir ihre schönen Designerstudios besuchen, Schreiber schreiben darüber in ihren Kolumnen, und die Denker mit dem Prof. Dr. Phy. in ihrem Namen fangen jedesmal an darüber zu reden, wenn wir sie fragen, was wir machen können, um unser System zu verbessern. Also wieso hört man alle über Akustik reden?

    Ein Punkt ist: Akustik ist hörbar! Wir alle haben Erfahrung damit, wie es ist, durch einen Raum zu gehen, der komplett leer ist, und mit langen, hallenden Echos zu spielen. Stellt man den Raum mit Möbeln und persönlichen Dingen zu, verhindert das unser Echo, allerdings existieren eine Menge anderer akustischer Phänomene, die durch unser Mobiliar total unberührt bleiben. Auch wenn diese akustischen Phänomene nicht so einfach zu identifizieren sind wie unser langes Echo, sie existieren und verschlechtern unsere Abhörsituation.

    Es ist eine Tatsache, dass die Akustik einen großen Teil der wahrgenommenen Soundqualität eines Monitor Systems in einem Projekt Studio ausmachen. Oberflächlich mag der Anteil der Akustik nicht so einfach zu verstehen sein, wie z.B. bei einer neuen elektronischen Hardware, aber die Tatsache bleibt, dass ein typisches Monitoring-System in einem Projekt Studio durch den Einbau von akustischen Elementen mehr verbessert wird, als durch die Addition von irgendeinem weiterem elektronischen Gerät (…)

    Hier geht’s weiter.

    Ebay des Tages: Mr. Tambourine Man’s Tambourine

    Tambourine Man

    Wer wollte nicht schon immer das ultimative Tambourine im Studio haben? Das Original Tambourine von Gene Clark von The Byrds gibts jetzt auf eBAY, Eingangsgebot: US $995.00 , Laufzeit Apr-11-08. Das ist eigentlich was für die Rock‘n'Roll Hall of Fame oder zumindest ein Großstadt Hard Rock Cafe, doch der Studiobesitzer, der schon alles hat, kann damit ordentlich Mojo pumpen.

    FREEWARE: KAMMERL AUDIO Plugins AU/VST

    BitchesCrew

    Kammerl Audio präsentiert eine Auswahl von Freeware-Plugins mit einem Artwork, das irgendwo zwischen dem Altherrenhumour von Squarepusher („My red hot car“, anyone?) und Snoop Doog liegt:
    Snoop Dogg

    Wie es klingt, ist dann schon fast egal.

    Bitches Crew,
    DasDAS

    via Audiolemon

    Das Dilemma der klassischen Tontechnik

    Quelle: reevesaudio.com

    Das aktuelle Dillemma in der „klassischen Tontechnik“ ist die unausgegorene Verbindung von analoger Mischpult-Hardware und digitaler Aufnahme. Unser Equipment verbringt inzwischen auf digitaler wie analoger Ebene kleine Wunder, aber im Gesamtkonzept hängen wir seit Erfindung der DAW (Digital Audio Workstation, sprich der PC mit Sequenzer) vor knapp 20 Jahren in einem ziemlich dämlichen Hybrid:

    halbherzige Automation, weil nur die DAW, aber nicht das Pult „Total Recall“ (Wiederabrufbarkeit aller Einstellungen) oder automatisierbar sind, ein bisschen warm-analog hier gegen ganz viel Octacore-CPU-digital dort und gemischt wird sowieso irgendwie überall, „out of“ und „inside the box“.

    Für Workflow und Arbeitskonsequenz ist das meist Gift. Witziger Weise gibt es für fast jede andere tontechnische Aufgabenstellung eine spezialisierte Lösung, aber dieses Problem verfolgt uns seit der Abschaffung der Bandmaschine (die nämlich ein insgesamt doch ganz anderes Konzept darstellt, als die DAW der ausgehenden ersten Dekade dieses Jahrtausends….)

    Was wird passieren?

    Meiner Meinung nach werden wir eine Aufspaltung erleben, die sich aus der beeindruckenden Rechenleistung aktueller PC und MAC Workstations, aber vor allem wegen der inzwischen wirklich erwachsen gewordenen Software (Nuendo 4 ist echt gut und Logic 8 zeigt immerhin gute Ansätze) bedingt:

    A. Eine weitere Verstärkung des Hybrid-Systems aus analogem Studio mit digitalem Kern (DAW + externes Analog-Mischpult und ggfs. Outboard) mit weitgehend klassischer Audio-Infrastruktur. Da neben dem analogen Klang für viele Tontechniker auch die Haptik eine enorm wichtigere Rolle spielt, wird die Entwicklung in Richtung „quasi-digital-integrierter“ Konsolen weitergehen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem analogen System mit möglichst gutem Interface zur digitalen DAW Ebene. Aktuelle Beispiele sind SSLs Matrix oder AWS (bzw. Duality).

    B. Ein massiver Focus auf den Rechner mit dem Verständnis der DAW als gesamtes Studio, wobei die Konsole durch andere, dynamischere, taktile Werkzeuge ersetzt werden. Im Focus ist der möglichst konsequente und einheitliche Workflow, da die DAW zum vollintegrierten Mischpult wird. Dabei spielen sich Recording, Editing, Verwaltung und Mixdown auf der selben Eben ab. Da auch Verfechter dieses Konzeptes im Profibereich keineswegs auf analogen Klang verzichten wollen, werden analogem High-End Outboard und der ja noch relativ jungen Klasse der Summing-Amps wahrscheinlich noch ein langes Leben beschieden sein.

    Aktuelle Beispiele dieser Art sind Euphonix System 5MC oder die Artist-Serie aus gleichem Hause. Populärstes, aber wegen der Exklusiv-Bindung an Protools eingeschränktes Beispiel sind die ICON-Systme von Digidesign.

    Letztlich nähern sich die beiden Ansätze dem gleichen Problem aus verschiedenen Richtungen.

    Ich bin vor allem wegen des exzellenten Workflow-Ansatzes und des darin schlummernden Potenzials erklärter Verfechter von Variante B. Da beide Konzepte aber wie so oft nur im High-End-Bereich wirklich konsequent umsetzbar sind, werden wir im ambitionierten Projektstudio wohl häufig Varianten irgendwo dazwischen finden.

    Für diesen Bereich empfehle ich gern das Mischpult Toft ATB, obwohl es so richtig zu keinem der beiden Prinzipien passt. Die ATB ist die einzige mir bekannte Konsole, die klanglich eindeutig „Large Format“ ist, aber trotzdem weit unter 20000 Euro kostet.

    Toft ATB

    Wer nicht gerade einen Prism-Sound oder zumindest Apogee-Wandler sein eigen nennt, wird hier davon profitieren, dass man die Lautstärke diverser Einzelausgänge aus der DAW nicht auf digitaler Ebene vor den 16, 20 oder 24 bit fixed-point DA-Wandlern regeln muss und so Einbußen im Sound riskiert. Das ist der Fall bei vielen Summing-Amps, die eben oft ohne eigene Gain- und Pan-Regelung auskommen müssen. Das dadurch die die Recallbarkeit eine Projektes reduziert wird, ist eine andere Sache. Das kann man als Einschränkung oder künstlerische Herausforderung begreifen, je nach den eigenen Arbeitsgewohnheiten.

    Dazu kommen bei einem Pult der Güte des ATB neben guten Preamps auch noch Equalizer, die die meisten „Vintage“ Plugins locker deklassieren und übrigens: schon mal versucht, die interne Summierung eines Hostsequencers mit +12 db in der Summe zu machen? Das geht halt nur analog.

    Wer sich also eine Hi-End Lösung der Stufe B nicht leisten kann, ist mit der Toft-Konsole gut bedient. Warum ich hier kein alternatives Mischpult nenne? Es gibt schlicht und einfach auf dem Markt – abgesehen von alten und meist servicebedürftigen Gebrauchtkonsolen – kein vergleichbares Pult.

    Mögliche Equipment-Kombinationen, mit denen man noch mehr herausholen kann, aber auch mehr ausgeben muss, wären:

    - Audient ASP 008, ggfs. mit Digital Out, je nach Audio-Interface
    - Universal Audio 4110 oder 8110 Micpreamps
    - Tegeler Tube Summing Amp

    oder

    - API / BAE Lunchbox (oder 11er Rack) mit Bestückung von API, AVEDIS, BAE, A-Designs
    - Universal Audio 4110 oder 8110 Micpreamps oder Focusrite 828 / 428.
    - Neve 8816 Summing Mixer (mit Level, Pan, Total Recall (!!) und Monitor-Matrix. Für den gibt’s sogar ein Faderpack :-)

    Doch damit kommt man preislich schon in den Neuwagen-Bereich, besitzt allerdings die Freiheit, sich nach und nach zu erweitern.

    Für welchen Lösung man sich entscheidet, A, B oder ATB, liegt letzlich in der eigenen Arbeitsweise. Hervorragende Ergebnisse lassen sich auf allen drei Wegen finden, so unterschiedlich sie sind.

    Thomas Römann,
    Digital Audio Service