FREEWARE: SIMULANALOG VST PLUGINS

Die SimulAnalog Guitar Suite „ist umsonst, macht Metal“ (O-Ton Ingo). Ein hübsches Bundle aus Pedalen und Verzerren, welches einen ganz angenehmen Sound für alle Guitarrig/Line6/SansAmp losen Laptopgitarristen bietet:

- Boss DS-1 (Distortion stompbox)
- Boss SD-1 (Super Overdrive stompbox)
- Tube Screamer (Overdrive stompbox)
- Oberheim PS-1 (Phaser stompbox)
- Univox Univibe (Modulations stompbox)
- Fender Twin 1969 (Guitar amplifier)
- Marshall JCM900 Dual Reverb (Guitar amplifier)

Zu empfehlen sind die Bodentreter, die Amps sind nicht so heiss. Ein Oldie but Goldie!
Download

In the fiels of SimulAnalog research, the simulation of guitar amplifiers and stompboxes is one of the application which involves more technical issues: there are complex linerar networks and nonlinear components which operates in a highly nonlinear range. The cabinet involves the simulation of a mechanical component and the diffusion into a soundfield.

We belive that this application is a nice test to give some demonstration of our results. It is possible to download a set of VST plugins, named SimulAnalog Guitar Suite, which implements the simulation of some famous guitar amplifiers and stompboxes

666,
DasDAS

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2 Antworten auf “FREEWARE: SIMULANALOG VST PLUGINS”


  1. 1 CaB 15. Februar 2008 um 1:54 Uhr

    Yeah, das ist allerdings schon ziemlich veraltet und stellt noch frühe Stufen des hauptsächlich von italienischen Entwicklern in Leben gerufene Projekt dar.

    Schön und hörbar gut ist, dass nach wissenschaftlichen UND musikalischen (ich meine hier bes. den Bauch bzw. Soul-Anteil ;) ) Gesichtspunkten vorgangen wird.

    Mittlerweile ist die Technologie auch kommerziell durch die Firma Overloud verfügbar:
    in ggü. „SimulAnalog“ verbesserter Form schon als Plugin-Beigabe beim Novation nio 2|4;
    im Laufe des Jahres wird aber eine komplette Modeling-Suite namens TH1 erscheinen… bin schon SEHR gespannt!

  2. 2 Administrator 15. Februar 2008 um 11:32 Uhr

    Auf die TH1 warte ich auch schon gespannt! Die Artikel auf der Seite sind super – in der Uni hab ich mich zwei Semester mit den Grundlagen der digitalen Effektprogrammierung auseinandergesetzt. Versteh die Funktionsweise, könnte aber dank Mathe 5 nie eins coden, was über „Error“ hinausging.

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