BanPiracy II: This time its personal

Pirates!
(Bild von Swisscharts.com)

Peter Kirn von Create Digital Music analysiert die Lage an der von Waves aufgebauten BanPiracy Front (hier mehr über die Vorgeschichte). Peter antwortet auf einen Rundbrief der PR-Agentur Strick & Johnson, der versucht, die Wogen zu glätten, die die ersten Berichte über Banpiracys Vorgehensweise aufgeworfen hat. Interessant dazu auch dieses Interview mit der PR-Company, die Firmen und Individuen wie Haliburton und Paris Hilton in PR-Not hilft.

Mometan steht Waves als einziger Kunde allein in ihrem speziellen Kampf gegen Softwarepiraten da, auch wenn die BanPiracy jetzt ein Jahr alt ist und Schadenersatzforderungen in Höhe von $1.7 Millionen erhoben hat. Ich denke, das wird auch so bleiben, denn bei allen noblen Absichten: die schlechte Presse, die Waves dafür bekommen hat, lohnt nicht die eventuellen Schadenersatzforderungen.

Weiterführende Links:

ProSoundNews: Interview mit betroffenen Studiobesitzern
ProSoundNews: PACE, IMSTA Support BanPiracy
Banpiracy.org

PR-Blabla beiseite, das Waves API-Bundle ist der Hammer! Der Buskompressor klingt toll, sieht gut aus und ist einfach zu bedienen. Da hat Waves echt einen Hit hingelegt, auf den es bei uns übrigens noch bis Ende November 20% Rabatt gibt. ;-)

Und ne Buddel rum,
DasDAS

  • Twitter